Erfolgsprinzipien

Als Selbstständiger Überblick behalten

Ralf Senftleben • 05.05.2008 • email Weiterempfehlen

Unternehmer-SystemWissen Sie, was in meinen Augen eine der größten Herausforderungen als Selbstständiger, Freiberufler und Unternehmer ist?

Die heftigste Schwierigkeit ist für mich, auch im Alltag klar im Auge zu behalten,

  • wo wir mit unserem Unternehmen hinwollen,
  • warum wir uns eigentlich selbstständig gemacht haben,
  • was uns an unserer Selbstständigkeit wichtig ist,
  • und was im Augenblick unsere wichtigsten Knackpunkte sind, an denen wir arbeiten sollten.

Keine Frage, es ist im Tagesgeschäft echt schwer, diese Punkte nicht aus den Augen zu verlieren, gerade wenn wir viel um die Ohren haben.

Wenn wir diese Fragen aber aus den Augen verlieren, hat das oft hässliche Konsequenzen:

  • Uns frisst eins drei fix das Tagesgeschäft auf.
  • Wir treffen plötzlich schlechte Entscheidungen.
  • Wir sagen Ja, wo wir eigentlich Nein hätten sagen sollen.
  • Oder wir verlieren plötzlich den Spaß und die Leidenschaft, die uns Selbstständige gerade am Anfang antreiben.

Wie verhindern wir nun, dass wir diese wichtigen Punkte aus den Augen verlieren, und wie stellen wir sicher, dass wir uns auch im Alltag die notwendige Klarheit über die wichtigen Dinge bewahren?

Der erste Schritt dazu ist, anzuerkennen, dass es essenziell und wirklich notwendig ist, sich regelmäßig mit diesen Fragen zu beschäftigen. Das erkennen die meisten von uns leider erst, wenn wir uns komplett verzettelt haben und wegen mangelnder Klarheit schon einmal gegen die Wand gefahren sind. Aber es gibt ja manche Fehler, die man nicht selbst machen muss.

Der zweite Schritt ist, einen festen Termin mit sich selbst zu vereinbaren und sich alle ein bis zwei Wochen für ein oder zwei Stunden mit diesen Fragen zu beschäftigen. Und falls Sie das alleine nicht so richtig hinbekommen, können Sie sich für diesen Zweck auch einen Coach oder CoCoach suchen, um diesem festen Termin mehr Verbindlichkeit zu geben.

Als Arbeitshilfe haben wir für Sie ein PDF-Formular entwickelt, das Sie für Ihre regelmäßigen Überlegungen nutzen können.

Wir nennen dieses Formular unser Erfolgs-System, denn es hilft uns, als Unternehmer systematisch an den Themen dranzubleiben, die für unseren unternehmerischen Erfolg wichtig sind.

Auf dem Formular finden Sie verschiedene Fragen und hier bekommen Sie noch einige Erläuterungen dazu:

Frage 1: Wo soll es mittel- und langfristig hingehen?

Bei dieser Frage überlegen Sie sich, wie Ihre allgemeine Marschrichtung aussehen soll. Und um diese Richtung festzulegen, brauchen Sie ein Bild von der Zukunft, die Sie sich wünschen. Und zwar für Ihr Unternehmen und auch für Sie als Mensch.

  • Wo möchten Sie also auf mittel- oder langfristige Sicht gesehen hin?
  • Wie sollen Ihr Leben und Ihre Selbstständigkeit in 2 bis 3 oder vielleicht sogar 10 Jahren aussehen?
  • Wie sieht Ihr Geschäft in 2 bis 3 oder 10 Jahren aus?
  • Wie viel arbeiten Sie? Womit beschäftigen Sie sich?
  • Wie viel Umsatz und Profit machen Sie pro Jahr?
  • Wie viele Mitarbeiter haben Sie?

Und eine Frage, die nicht für alle Sinn macht, aber über die Sie trotzdem einmal nachdenken könnten: Was ist der Beitrag, den Sie zum großen Ganzen leisten wollen? Inwiefern machen Sie die Welt zu einem besseren Ort? (Falls die Frage für Sie keinen Sinn macht, einfach weglassen.)

Frage 2: Was ist dir wirklich wichtig? Welche Werte willst du in deiner Selbstständigkeit leben?

Jedem von uns sind bestimmte Dinge wichtig, und wenn wir in unserem Leben diese Werte nicht leben, dann löst das Stress aus, wir fühlen uns unwohl und manchmal macht es uns sogar körperlich krank.

Deswegen ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass man die eigenen Werte klar vor Augen hat und diese in der Selbstständigkeit auch lebt, sie gegen Einflüsse von außen verteidigt und jede Entscheidung daraufhin überprüft, ob sie mit den eigenen Werten übereinstimmt.

Beispiele für Werte sind:

  • Freiheit
  • Entscheidungsfähigkeit
  • Ehrlichkeit
  • Spaß
  • Professionalität

Was ist Ihnen am wichtigsten in Ihrer Selbstständigkeit?

Frage 3: Was ist dein größter Engpass im Augenblick?

Jeder Unternehmer hat in seinem Geschäft zu jedem Zeitpunkt und in jeder Phase des Unternehmens einen „größten Engpass“ (auch Minimumfaktor genannt). Das ist genau das Problem, das, wenn es einmal dauerhaft gelöst ist, einen Quantensprung für den Unternehmens-Erfolg zur Folge hat.

Beispiele für so einen Engpass könnten sein:

  • eine schlechte Selbstorganisation
  • alles selbst machen wollen/müssen
  • kein funktionierendes und dauerhaftes Marketing-System
  • die falschen Mitarbeiter
  • kein Alleinstellungsmerkmal bzw. Allerweltsleistungen

Der Engpass bei einem Unternehmen ist eine sehr individuelle Sache und es dauert meistens eine Weile, bis wir den Engpass gefunden haben. Aber wenn Sie ihn gefunden und beseitigt haben, dann wird Ihr Unternehmen einen deutlichen Sprung nach vorne machen.

Und das Wichtigste, was Sie in Ihrem Unternehmen tun können, ist, sich auf die Suche nach dem Engpass zu machen und diesen aus dem Weg zu räumen. Machen Sie das zur Priorität.

Frage 4: Wie sieht deine Strategie aus, um den Engpass zu beheben?

Haben Sie den Engpass einmal entdeckt, gibt es meistens verschiedene Möglichkeiten und Vorgehensweisen, um den Engpass zu entschärfen, zu umgehen oder aus dem Weg zu räumen.

Wie sieht Ihre Vorgehensweise aus, um mit Ihrem Engpass umzugehen? Was ist Ihre Strategie dazu?

Frage 5: Was willst du im nächsten Jahr ganz konkret erreichen?

Ziele sind ein wichtiges Werkzeug für jeden Selbstständigen. Ohne Ziele verzetteln wir uns im Tagesgeschäft und reagieren nur auf das, was von außen kommt, statt selbst zu bestimmen, wo wir hinwollen.

Deswegen ist es wichtig, dass Sie sich Ziele setzen, und zwar in den folgenden Bereichen:

  • für sich als Unternehmer (z. B. zu Arbeitszeiten)
  • Ihre Finanzen (Umsatz und Profit)
  • Ihren Vertrieb und Ihr Marketing
  • Ihre Produkte und Leistungen
  • Ihre Mitarbeiter und Ihr Team

Dabei ist es wichtig,

  • dass Ihre Ziele mit einem Termin versehen sind,
  • dass Ihre Ziele konkret und messbar sind (d.h. man muss ohne Zweifel und ohne Mehrdeutigkeit entscheiden können, ob die Ziele erreicht sind),
  • dass Ihre Ziele Sie näher an Ihre Vision heranführen und
  • dass Ihre Ziele auch zu Ihren Werten führen.

Es kann übrigens auch ein Ziel sein, Ihren größten Engpass zu beseitigen.

Frage 6: Was sind die nächsten ganz konkreten Projekte und Vorhaben, um deinen Zielen näherzukommen und um deine Engpässe zu beseitigen?

Und haben Sie Ihre Ziele festgelegt und Ihren größten Engpass gefunden, dann schreiben Sie hier die konkreten Projekte und Vorhaben auf, die als Nächstes anstehen, um Ihren Zielen näherzukommen. Sie müssen hier nicht alles im Detail planen, sondern es reicht ein Überblick darüber, was Sie als Nächstes tun wollen. Je nach Größe Ihres Unternehmens sollten Sie die Anzahl der Projekte hier begrenzen. Sind Sie alleine, sollten es nicht mehr als zwei bis drei Projekte sein. Haben Sie Mitarbeiter, dürfen es ruhig mehr Projekte sein.

?

Und nicht vergessen: Wenn Sie das Formular richtig gut nutzen wollen, dann vereinbaren Sie einen regelmäßigen Termin mit sich selbst, denn so sorgen Sie für ständige Klarheit.

Und hier noch einmal der Link zu unserem Formular: Erfolgs-System.

 

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Anmerkungen & Kommentare

Von: Erika S. Reckow am 05.05.2008
Danke für diesen News-Letter.

In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen orientiere ich mich schon länger wo ich eigendlich hin will und wo meine Engpässe liegen.

Es ist für mich aber immer wieder hilfreich von aussen neue Fragestellungen dafür zu bekommen. - Also danke an die Fragen, die für mich eine wichtige Anregung sind.

Ein wichtiger Engpass den ich vor einem halben Jahr hatte: Ich brauchte ein Büro indem ich richtig arbeiten kann. - Jetzt habe seit Anfang des Jahres das Büro und die Arbeit geht besser von der Hand.

Mit meinen 2 CoCoaches dich ich im Online-Kurs kennengelernt habe möchte ich weitere Engpässe überwinden.

Alles Liebe

Erika S. Reckow
Von: Norbert Jothann am 05.05.2008
Hallo, Herr Senftleben!

Vielen Dank für diesen Artikel. Er kam genau zum richtigen Zeitpunkt.

Derzeit überlege ich, wie ich mein "Gedanken-System" aus Excel-Tabellen, Worddokumenten und Ringbuchnotizen, die ich immer mal wieder unterwegs erstelle, wenn mir etwas zu einer Fragestellung einfällt, sinnvoll zusammenfügen kann.

Ich nehme jetzt einfach Ihr Formular, um mir etwas auf mich zugeschnittes einfallen zu lassen.

Das vorgestellte Formular finde ich schön übersichtlich. Kurz und knackig auf den Punkt gebracht. Prima. Der "rote Faden", den ich mit Hilfe der Formularfagen sinngemäß für mich ausrollen soll, ist förmlich (!) für mich erkennbar.

Die Fragen regen mich zum Nachdenken und Antworten an.


@ Erika S. Reckow:

Ich bin gerade dabei, mir zu überlegen, ob ich mir ein Büro nehme, "in dem ich richtig arbeiten kann". Hierbei weiß ich noch nicht, ob ich mir ein Büro alleine oder mit einem freiberuflichen Kollegen zusammen nehmen soll.
Das ist ja auch eine finanzielle, räumliche und organisatorische Frage.
Ihr Kommentar (Ein Büro, in dem ich richtig arbeiten kann.") hat mich heute darin bestärkt, dieses Vorhaben konsequent anzugehen.
Es ist zwar sehr nett, zu Hause im eigenen Arbeitszimmer zu arbeiten, aber irgendwie kommt das Private immer wieder fast unmerklich durch die Zimmertür herein. wink

Herzliche Grüße aus Hamburg

Norbert Jothann
Von: Ralf Senftleben am 05.05.2008
Hallo an Sie beiden,

danke schön für Ihre Gedanken.

Das mit dem Büro kann ich sehr gut nachvollziehen. Meine Frau und ich haben unser Büro auch im Haus und das ist wunderbar bequem, aber manchmal macht es eben auch Probleme. Deswegen sind wir gerade am überlegen, bei uns auf dem Grundstück noch eine "externe" Büro-Lösung zu schaffen, um Privatleben und Business noch ein bisschen besser zu trennen, aber ohne das Bequeme aufzugeben.

Und sobald man Mitarbeiter vor Ort hat, wird das mit dem Homeoffice ja sowieso schwierig. Auch ein Grund für ein Büro weit weg vom Wohnzimmer.

Schöne Grüße an Sie,
Ralf Senftleben
Von: Petra Grimmling am 06.05.2008
Vielen Dank Herr Senftleben für den anregenden Newsletter von heute und das Formular "unternehmer-system".

Ebenso vielen Dank an Sie, an Frau Reckow und Herrn Jothann für Ihre Anregungen und Gedanken mit dem "Büro, in dem ich richtig arbeiten kann". Den Gedanken hatte ich auch bereits hin und wieder, da mein Büro sich innerhalb meiner Wohnung befindet und ich mich oft blockiert fühle/nicht richtig voran komme/keine Energie zum Arbeiten habe, obwohl meine Arbeit mir Spaß macht und ich sehr nette Kunden habe - eventuell ist das ja der Grund. Ich werde darüber nachdenken, wie ich eine Lösung finden kann. Ist natürlich auch eine finanzielle Angelegenheit.

Viele Grüße,
Petra Grimmling
Von: Norbert Jothann am 06.05.2008
Hallo, Frau Grimmling!

Sie sprechen in Ihrem Kommentar zum Stichwort Büro ein paar Punkte an, die auch auf mich zutreffen:

- teilweise nicht richtig vorankommen,
- zeitweilig keine Energie zum Arbeiten.

Ich gehe davon aus, daß es damit zu tun hat, daß mein Büro zu Hause ist.

Generell ist es eine sehr schöne Sache, die An- und Abfahrtswege zum und vom Arbeitsplatz zu sparen und jeden Moment - auch am sehr späten Abend - noch einmal in das heimische Büro gehen und noch an dem einen oder anderen Gedanken arbeiten zu können.

Aber die mich umgebende Atmosphäre im so genannten Home-Office ist doch eine andere, als im "richtigen" Büro, das vom Privatleben getrennt ist. Im Büro ist die Umgebung konsequenter auf Arbeit ausgerichtet. Man kommt in den Raum und das Unterbewußtsein sagt einem: "An die Arbeit!" Nach meiner Erfahrung verhält man sich in einem Büro auch eine Spur dynamischer, was die Arbeit anbelangt. Das heimische "Office" ist umgeben von Privatem. Und sei es auch nur, daß man sich zu Hause nicht konsequent eine spezielle Bürokleidung anzieht, wenn man am selben Tag keinen Kundenkontakt hat.

Vom Finanziellen her muß es natürlich passen. Die Umsätze / Einnahmen sollten ein kleines Büro mit WC und eventuell kleiner Pantry auf längere Sicht unterhalten können.

Hier kam mir die Frage in den Sinn, ob nicht vielleicht gerade die Anmietung eines Büros noch mehr Anreiz und Motivation schaffen, gut voranzukommen und mit Energie zu arbeiten, weil man dadurch das Gefühl hat, ein richtiges Unternehmen zu sein. Zudem müßte man ja nun erst recht daran arbeiten, Kunden zu gewinnen und Einnahmen zu erzielen, um die Miete bezahlen zu können. Hier die Betriebsstätte - dort der private Bereich. Und die Kunden nehmen einen vielleicht auch noch ernster, wenn Sie wissen, daß sie den Unternehmer in seinem Unternehmem jederzeit offiziell aufsuchen könnten.

Herzliche Grüße

Norbert Jothann
Von: Erika S. Reckow am 08.05.2008
Hallo Herr Jothann,

--------------
Sie schrieben:
[..] Man kommt in den Raum und das Unterbewußtsein sagt einem: "An die Arbeit!" Nach meiner Erfahrung verhält man sich in einem Büro auch eine Spur dynamischer, was die Arbeit anbelangt.
--------------

Dies kann ich unterschreiben. - Ich bleibe in meinem Büro viel mehr an meiner Arbeit.

-----------------
Sie schrieben:
[..] Und sei es auch nur, daß man sich zu Hause nicht konsequent eine spezielle Bürokleidung anzieht, wenn man am selben Tag keinen Kundenkontakt hat.
-----------------

Nun mein Büro ist im gleichen Haus, aber nicht in der Wohnung. - Für mich ist es mitlerweile selbstverständlich geworden in meinem Büro auch entsprechende Kleidung zu tragen. - Das geht so weit, das ich in der Mittagspause mich auch immer umziehe. wink

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Sie schrieben:
Hier kam mir die Frage in den Sinn, ob nicht vielleicht gerade die Anmietung eines Büros noch mehr Anreiz und
Motivation schaffen, gut voranzukommen und mit Energie zu arbeiten, weil man dadurch das Gefühl hat, ein richtiges Unternehmen zu sein. Zudem müßte man ja nun erst recht daran arbeiten, Kunden zu gewinnen und Einnahmen zu erzielen, um die Miete bezahlen zu können. [..]
---------------

Das mit der Motivation Kunden zu bekommen, da man ja auch Miete zahlen muss, kann ich auch unterschreiben. - Ich mag mein kleines Büro und möchte es daher auch nicht so gerne aufgeben... also ran an die Aquise. wink

Alles Liebe

Erika S. Reckow
Von: Gitte Härter am 10.05.2008
Hallo zusammen,

ich bin ja auch ein Zuhausearbeiter (ein leidenschaftlicher) - und möchte noch einen Aspekt von der anderen Seite einbringen, der sich bei allen Vorteilen des Home-Offices durchaus auch als Nachteil erweist: Das Zuviel-Arbeiten und kein Ende finden.

Persönlich habe ich beispielsweise gar nicht das Problem des "keine Energie" oder "nicht in die Puschen kommen", weil ich in den eigenen vier Wänden bin. Sondern ich gehöre zu den Menschen, deren Arbeitsplatz den "Wohnungsmittelpunkt" einnimmt. Wenn ich mir mal die Zeiten und Orte in meiner Wohnung eine Woche lang farbig markieren würde, dann hätte ich in meiner Arbeitsecke vor'm Compi die höchste "Wohnungsabnutzung". Und auch geistig rückt so die Arbeit immer mehr in den Mittelpunkt.

Das Schöne: ich kriege viel gebacken und das ganz bequem, oft buchstäblich "nebenbei". Das nicht so Gute: Der Abstand ist natürlich nicht da. Ein Büro, bei dem man die Türe zusperrt und dann nach Hause geht, erleichtert diesen Abstand sicherlich sehr viel deutlicher.

Schöne Feiertage allen!
Gitte
Von: Petra Grimmling am 10.05.2008
Danke für Ihre Antworten und Anregungen Herr Jothann, Frau Reckow und Frau Härtel zum Thema Home-Office, separates Office.
Ich werde noch ein bisschen auf dem Thema herumdenken und vielleicht ergibt sich eine Lösung.

Da ich mir das Buch von Gitte Härter "Mehr Disziplin, bitte" gerade gekauft habe, geschieht vielleicht doch noch ein Wunder und ich bekomme mehr Energie/Disziplin im Home-Office.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit.

Viele Grüße,

Petra Grimmling

 

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