Für die würde ich gerne arbeiten!
Dann los: Suchen Sie sich jetzt gleich eine Firma, für die Sie immer schon mal gerne arbeiten wollten. Vielleicht interessiert Sie das Produkt, hätten Sie dieses Unternehmen gerne auf Ihrer Referenzliste oder es ist einfach ein sehr großer Anbieter in Ihrer Nähe, von dem Sie sich viele Aufträge erhoffen. In nur 3 Tagen geht’s an Ihren Wunschkunden.
Heute:
Nehmen Sie sich 20 Minuten Zeit und notieren Sie alles für eine mögliche Zusammenarbeit Relevante:
- Was genau Sie für die Firma tun möchten.
- Ihre Motive für die Zusammenarbeit.
- Was Sie fachlich und persönlich zu bieten haben.
- Was alles für Sie spricht (auch im Vergleich zu anderen Anbietern).
Morgen:
Am nächsten Tag sehen Sie sich alle Ihre Notizen an: Fehlt noch was? Dann ergänzen. Wählen Sie jetzt den Weg: Werden Sie anrufen? Oder wollen Sie einen Brief schicken? Wenn Sie den Weg gewählt haben, wählen Sie aus Ihren Notizen die wichtigsten Aussagen und Trümpfe aus und machen Sie daran, die Ansprache vorzubereiten. Entweder, indem Sie alles Wichtige für ein Telefongespräch recherchieren, sich überlegen, was genau Sie sagen werden, wie das Gespräch verlaufen könnte – und wie Sie darauf jeweils reagieren werden.
Wenn Sie sich schwer mit dem Telefonieren tun, dann nützt Ihnen unser Selbstlernkurs Telefonakquise.
Werden Sie einen Brief schicken? Dann setzen Sie diesen heute auf und machen etwaige Anlagen – wie Ihr Kurzprofil - fertig.
Übermorgen:
Am 3. Tag schauen Sie sich nochmal Ihren Entwurf an, legen letzte Hand an und jetzt sprechen Sie den Kunden an: Rufen Sie den Entscheider an oder schicken sie ihm heute Ihre Post.
Nicht mehr als 3 Tage
Wenn Sie auf diese Weise verfahren, halten Sie die Verzögerungszeit gering, die einen manchmal bei der Akquise befällt. Besonders, wenn es um Wunschkunden geht, will man ja alles besonders richtig machen – und vor lauter „besonders“ macht man gar nichts.
Damit ist jetzt Schluss: Trauen Sie sich an Ihren ersten Wunschkunden!
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Anmerkungen & Kommentare
Wenn mich jemand anrufen würde, weil er für mich arbeiten möchte, dann hätte ich eine ganze Reihe an Fragen an denjenigen:
* Welche Probleme wirst du für mich lösen?
* Inwiefern habe ich einen Nutzen von deiner Arbeit?
* Inwiefern spare ich durch deine Arbeit Zeit oder Stress oder inwieweit mache ich durch deine Arbeit mehr Profit?
Wenn mir jemand diese Fragen schlüssig beantworten kann, so dass es für mich passt, hat er einen Job bei mir.
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Gitte Härter •
Nur ein Wort: Klasse!
Herzliche Grüße
Norbert