Nützliches

Meine 5 aktuellen Spitzenreiter-Arbeitsmittel. Und Ihre?

Gitte Härter • 18.10.2010 • email Weiterempfehlen

Das Thema haben wir immer mal, aber ich finde es immer gut, Tipps zu unverzichtbaren Arbeitswerkzeugen zu bekommen. Und da eignet sich das Prinzip eines Blogs ja ideal!

Hier also meine aktuellen Spitzenreiter, ohne die ich mir das Arbeiten gar nicht mehr vorstellen könnte (das eine oder andere habe ich in früheren Beiträgen schon erwähnt, aber weil es Dauerbrenner sind, führe ich sie nochmal auf):

1. Readabilty

Von dieser Website habe ich vor einigen Monaten auf zenhabits gelesen und kann gar nicht mehr ohne sie sein: man geht einfach auf diese Seite: Readability und zieht einen Button in seine Browser-Toolbar. Jetzt können Sie auf Websites, die sehr überladen sind mit Werbung und anderem Drumherum einfach auf diesen Button drücken und der eigentliche Artikel wird vollkommen freigestellt. Gerade auf den Seiten von Zeitschriften wie SpiegelOnline ist das eine große Hilfe. Ich zumindest bin nicht in der Lage, zu lesen, wenn nebendran dauernd eine Anzeige blinkt.

2. Stockmar Wachsmalblöcke

Im Blog von Zamyat M. Klein habe ich letztes Jahr irgendwann mal einen Hinweis auf „Stockmar Wachsmalblöcke“ gelesen: Zamyat beschrieb sie als Textmarker für die Flipchart. Das ist wirklich ein genialer Tipp: die Flipcharts werden viel schöner und übersichtlicher, und man kann auch während des Seminars mal kurz mit einem Wachsmalblock großflächig über eine Passage drüber“wischen“. In München gibt es die Wachsmalblöcke auch einzeln und in vielen Farben zu kaufen: Kunst + Spiel

3. Clip to net

Das ist eine Seite, bei der man Inhalte im Netz hochladen kann, ich nutze das kleine kostenfreie Programm jedoch ausschließlich für schnelle Screenshots. – Man kann mit ein paar Zeichentools auch Dinge hervorheben. Finde ich äußerst praktisch. Herunterzuladen auf: www.clip2net.com

4. Mein USB-Stick

Nicht nur um ein Buch zwischenzuspeichern und mit mir rumzutragen (falls meine Wohnung abbrennt und nicht nur den PC, sondern auch meine externe Festplatte vernichtet), sondern auch um Dateien zwischen PC und Laptop hin- und herzuschaufeln, was mir lieber ist, als in dem Fall mit E-Mail zu hantieren.
Ansonsten liebe ich alles, was mit USB mal eben angesteckt werden kann und immer ohne Probleme läuft. Die beste Erfindung überhaupt!

5. Mein allgegenwärtiges Klemmbrett

Ob die ToDo-Liste oder ein aktuelles Buchprojekt: fortlaufende Projekte kommen bei mir auf ein Klemmbrett. Das lässt sich an die Wand lehnen, ist immer eine gute Unterlage und überall sofort sichtbar. So habe ich die Fortschritte immer perfekt im Blick. Manchmal sind es die ganz banalen Bürowerkzeuge, ohne die man gar nicht mehr kann!


Was sind Ihre Arbeitsmittel, auf die Sie nicht mehr verzichten möchten? Oder haben Sie erst kürzlich eine phänomenale Entdeckung gemacht?

 

Sie können diesen Beitrag kommentieren oder ihn an einen Freund oder Bekannten email weiterempfehlen oder Ich lese: Meine 5 aktuellen Spitzenreiter-Arbeitsmittel. Und Ihre?Twitter den Beitrag.

 

Anmerkungen & Kommentare

Von: Ado am 18.10.2010
Halloo zusammen,

zu Nummer 4.. was geniales - nachdem mein Rechner abgestürzt ist und mein USB Stick davon auch schaden genommen hat:

Dropbox: dropbox.com


2GB freie Online Festplatte - die ohne das man es merkt (in Sachen Computerperformance und Netzwerk)die Sachen vom Computer mit der Onlinefestplatte synchronisiert.

Weiterer Clou:
1. Verschiedene Rechner können synchronisiert werden sobald diese online sind. Das heißt die Daten sind auf beliebige Rechner synchron!
2. Zur Not kann man per HTML auf die Daten vom Fremden Rechner online anschauen/hochladen/herunterladen.
3. Blackberry/Iphone und Android können auf die Daten per App zugreifen!!

Anmeldung ist einfach:
Email adresse und beliebiges Passwort in folgender Anmeldemaske: [Referrer-Adresse gelöscht]

Danach wird ein Programm heruntergeladen und man kann dann den Ordner Dropbox unter eigene Dateien füttern und hat so immer gesichert aktuelle Daten.

Übrigends Klasse Webseite!

Liebe Grüße
Ado


------------

von Gitte: Hallo Ado, dankeschön für das Lob und den Hinweis auf Dropbox. Die Referreradressen habe ich gelöscht, weil wir in unseren Blogkommentaren keine Werbung zulassen.
Von: Manuel Schmöllerl am 18.10.2010
1.) Evernote: evernote.com

Das Ding ist kostenlos und genial.

Notizen, Lesezeichen, Screenshots von überall speichern und abrufen (Desktop, iPhone, Blackberry, Android, ...).

Verwende ich seit einige Monaten und möchte nicht mehr ohne sein.

2.) Klassischer Notizblock und Stabilo move

Es gibt Dinge, die müssen einfach auf Papier niedergeschrieben werden.

3.) Dropbox

Ideal um wichtige Daten synchron zu halten bzw. zu sichern.
Von: Fabian am 18.10.2010
Google-docs ist genial. Endlich können wir Dokumente, die für alle Mitarbeiter wichtig sind, online speichern. Der grösste Vorteil ist aber, dass man bestimmen kann, wer die Dokumente lesen und wer daran mitarbeiten kann - so hat jeder immer gleich die aktuellste Version ohne die Dokumente nach jeder Aktualisierung wieder jedem mailen zu müssen.
Von: René Mansveld am 18.10.2010
1. Punkt 1 vergessen, stattdessen unter Firefox das Addon "Adblock Plus" installieren. Nach der Installation auf der Webseite (wird automatisch eingeblendet) einen oder mehrere Listen installieren und die Werbung ist AUF ALLEN SEITEN verschwunden.
2. Zusätzlich das Addon "NoScript" installieren für mehr Sicherheit. Damit wird grundsätzlich alles auf Webseiten geblockt (Script, Flash usw) und kann per Klick rechts unten auf das Icon individuell freigegeben werden. Dadurch sieht man auch sofort welche Seiten bzw. Anbieter noch in der Seite integriert sind (z.B. bit.ly auf diese Seite).
Von: Almuth am 18.10.2010
Hallo Gitte,

für mich unverzichtbar ist die altmodische Wiedervorlagemappe. Ich habe eine mit Tagesdatum und eine Monatsmappe und da hinein kommt alles, was ich zum Termin erledigen muss komplett. Damit ist es aus meinem Kopf, steht nicht in meinem Kalender und ist griffbereit, sobald ich es machen muss oder benötige.
Natürlich muss man sich angewöhnen regelmäßig darein zu gucken.

Viele Grüße und danke für deine regelmäßigen Newsletter.

Aluth
Von: Gitte Härter am 18.10.2010
Guten Abend miteinander,

herzlichen Dank für die vielen tollen ergänzenden Tipps! Werde ich mir alles noch genauer ansehen.

Ich bin sicher, dass da schon einige Schätzchen auch für die stillen Mitleser dabei waren: Trauen Sie sich und nennen uns Ihre unverzichtbaren Arbeitsmittel, ob elektronisch oder gute alte Klassiker. Es ist wirklich sehr inspirierend und oft ein wahnsinnig toller Geheimtipp (wie die Wachsmalblöcke für mich oben waren, auf die ich im Leben nie gekommen wäre).

Ach, da erinnere ich mich gerade an eine weitere tolle Entdeckung kürzlich, die ich bei mir im Schreibblog vorgestellt habe: Haftzettel-Register
Von: maria am 18.10.2010
Für mich unverzichtbar sind 2 klassische, vielleicht etwas altmodische Helfer. Nichts elektronisches kann diese 2 Dinge ersetzen. Und der Computer kann blöd tun wie er will. Einerseits die Agenda, nichts geht schneller am Telefon, habe die ganze Woche im Überblick, kann streichen und überkleben wie ich will und halte auch private Notizen fest. Mein ständiger Begleiter, und es soll keiner wagen da rein zu schauen. Und andererseits die Karteikarte. Da ist zuverlässig und schnell alles eingetragen, schnell zur Hand und ich muss während meiner therapeutischen Behandlungen nicht auf den Bildschirm starren.
Von: Michael Persinos am 18.10.2010
Das iPhone ist für mich unverzichtbares Werkzeug geworden. Als Online Handel habe ich es ständig mit Ware zu tun. Mit der Anwendung Mental Note kann ich Sprachaufnahmen machen um Gesprächs-notizen zu machen, Foto an Notizen hängen um z.B. Produkte zu dokumentieren oder Schäden aufzunehmen, Kommentare Schreiben, Mailen und am Arbeitsplatz weiterbearbeiten, alles geht mit Mental Note, super praktisch, super effektiv, total mobil. Es gibt sicher viel mehr über das iPhone zu sagen, Bereiche wie Termine, Kontakte, mobile Webbrowsing, Bookmark Synch mit Desktop PC etc. sind im Geschäfts- und Privatbereich absolut nützlich. Ich kann wirklich sagen, dass iPhone hat mein Leben leichter gemacht... und ich arbeite nicht bei Apple!
Von: Ralf Bernhard am 18.10.2010
Mein "mobiles" Büro besteht aus einem Stapel Karteikarten A7 blanko, ca. 20 Stk. mit einem Binderclip zusammengehalten (bekannt auch als Hipster-PDA) und "Der-perfekte-Bleistift" von Faber Castell mit Spitzer und Radiergummi dazu ein Wochenkalender von Moleskine. Digital ergänzt wird durch das iPhone, Dropbox, Simplenote als super einfache Textsammelstelle im Web (beides auch als iPhone App), Texteditor Notational Velocity (für Mac). Damit mit bin ich überall bestens gerüstet und getreu dem Pfadfinder Motto: Allzeit bereit! ...
Von: mcarla am 19.10.2010
Hallo Gitte,

die Werkzeuge, die hier genannt worden nutze ich auch alle. Zusätzlich kann ich noch folgende empfehlen:

1. MorningCoffee

Eine Erweiterung für Firefox, mit der ich mir täglich oder an bestimmten Tagen von mir vorher ausgewählte Seiten ansehen kann. Ergänzt meinen Reader, weil ich so nicht nur spezifische Artikel sehen kann, sondern eben den Blog oder die Webseite.

2. Quietube

Funktioniert so wie readability eben nur für Youtube.

3. Das gute alte Notizbuch

und der Kugelschreiber, die ich jederzeit bei mir habe, um keinen Gedanken zu verlieren...

4. Portable apps

auf dem USB-Stick habe ich so nicht nur meinen Dokumente, sondern eine komplette Umgebung mit Office, Browser und Co....

Beste Grüße

Mario
Von: Monika Birkner am 19.10.2010
Liebe Frau Härter,

erst mal danke für den Tipp "Readabilty". Auf so etwas habe ich gewartet.

Darüberhinaus haben mich Ihr Beitrag sowie die wertvollen Hinweise in den Kommentaren animiert, in einem längeren Blog-Artikel einen Aspekt von modernen Tools zu hinterfragen, der mir schon seit längerem latentes Unbehagen bereitet, nämlich das Thema der Sicherheit.

Kurz zusammen gefasst, beschäftigt mich Folgendes:

Wie kann man, ohne ein Informatikstudium absolviert zu haben, eine hinreichend verlässliche Entscheidungsgrundlage gewinnen, auf welche Risiken man sich bei der Nutzung speziell von Online-Tools einlässt? Damit meine ich zum einen den Schutz meines PCs, vor allem aber auch das Thema Datensicherheit.

Was ich mir wünsche, ist eine Art Prüf- oder Gütesiegel und/oder einfach verständliches Hintergrundwissen. Bisher bin ich insoweit noch nicht recht fündig geworden. Doch vielleicht ist die Antwort gar nicht so weit.
Von: Gitte Härter am 19.10.2010
Ganz herzlichen Dank an alle für die weiteren Tipps: von elektronisch bis zum manchmal "unschlagbaren" Papier (auch ich bin ein Freund vom ganz normalen Kalender und führe die Zeitkonten meiner Kunden tatsächlich auch auf Karteikarte) - ich hoffe, wir machen da noch fleißig weiter!

---------

Frau Birkner: Das ist ein wichtiges Thema, dankeschön für den weiterführenden Artikel, den ich gleich mal verlinke: Weshalb ich mir ein Gütesiegel für Online-Tools wünsche

Mir geht das ganz genauso. Auch ich bin eher konservativ und manchmal ängstlich, mir einfach mal eben irgendwas zu installieren. Zumal es tatsächlich einige Zusatztools in sich haben: bei Twitter seinerzeit habe ich einige User miterlebt, die sich vorschnell etwas installiert haben und damit ihr Adressbuch freigegeben haben für Werbespam des Anbieters und sonstige Spirenzchen.

Vorsicht ist da auf jeden Fall angesagt.

Als Laie verlasse ich mich übrigens auf Empfehlungen von Leuten, die ich kenne und die sich auskenne - oder ich bemühe Google und lese mich erstmal durch Kommentare von IT-Menschen und Anwendern. Wenn eine Software Probleme macht oder ungeliebte Dinge ausspioniert oder installiert, ist das in der Regel anderen ja schon passiert. Und ich installiere auch nur zögerlich irgendetwas Neues.

Vielleicht können uns die Fachleute, die ja auch schon Ihre Tipps hier in den Kommentaren abgegeben haben, noch etwas ihre Sicht schildern? Das wäre toll!
Von: René Mansveld am 19.10.2010
Nun, ein gutes Software-Verzeichnis ist da schon sehr hilfreich. Empfehlen kann ich das Heise Softwareverzeichnis (zu finden unter heise.de/software).
Was die Addons für Firefox angeht, diese werden von Mozilla ausgiebig getestet bevor sie freigegeben werden und zusätzlich gibt es bei den meisten bereits Kommentare der User.
Von: Gitte Härter am 19.10.2010
... vielen Dank, Herr Mansveld für diesen guten Tipp.

---

Generell:

Links bleiben immer dann stehen (und sind gerne gesehen), wenn sie ein weiterführender Tipp sind. Auch der link auf den Artikel von Frau Birkner wäre innerhalb des eigenen Kommentars sehr willkommen gewesen.

Löschen tun wir nur Eigenwerbung, zusätzliche links auf die eigene Website, Referrer-Links oder natürlich links auf fragwürdige Seiten.
Von: Monika Birkner am 19.10.2010
Liebe Frau Härter,

danke für Ihre Antwort und den Link. Ich freue mich, dass ich mit meinen Bedenken nicht allein dastehe.

Vielen Dank auch Herr Mansveld, für Ihre Hinweise. Da weiß ich dann ja demnächst, wo ich mich informieren kann.
Von: mcarla am 20.10.2010
Das Problem mit der Sicherheit ist ja ein eher generelles im Internet. Natürlich wäre es wünschenswert ein Gütesiegel zu haben, so wie es Frau Birkner in Ihrem Blog-Artikel schreibt.

Bis dahin ist es an uns für die nötige Sicherheit zu sorgen. Dies kann mit einfachen Dingen geschehen, die viele nicht beachten. Welche das sein können habe ich in einem Kommentar auf meinem Blog geschrieben.
Welche Social Media Werkzeuge nutzen Sie?

Beste Grüße

Mario Carla


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von Gitte: link nur umformatiert
Von: Claudia am 23.10.2010
Vorab: Danke für die bisher vorgestellten Tipps!

Für mich unverzichtbar sind die POST-IT-HAFTSTREIFEN - sie schauen überall da raus, wo Wissenswertes, Aktuelles, zu Bearbeitendes steht und reduzieren so die Fülle des manchmal überbordenden schriftlichen Materials...

Claudia
Von: Angela Gaida am 24.10.2010
Hui, eine ganze Sammlung toller Tipps - da werde ich mir den einen oder anderen mal näher ansehen. Hier meine Top 2:

In der analogen Welt brauche ich stapelweise Karteikarten. In verschiedenen Farben, liniert und unliniert, in verschiedensten Größen. Sie lassen sich zum Notieren von Einfällen genaus nutzen wie zu verschiedenen Kreativtechniken, als Moderationskarten im Coaching oder als "Leinwand" für kleine Zeichnungen.

Digital ist mein absolutes Lieblings- und Hauptarbeitsprogramm MemoMaster (jbsoftware.de/memomaster). Ich arbeite für einen Auftraggeber, für den es sehr viel an Inhalten zu recherchieren und redaktionell aufzubereiten gibt, da ist MemoMaster für mich die ideale Lösung. Zwar nicht trendy und "zwo-nullig" oder webbasiert, dafür ein solides Werkzeug, in dem inzwischen vom Workshop bis zur Ideensammlung alles möglich verwalte.

Herzliche Grüße
Angela Gaida
Von: Silke Bicker am 24.10.2010
Danke erstmal für die tollen Tipps meiner Vorgänger und Ihnen Frau Härter!

Meine wichtigen Tools sind eine große Pinnwand, auf der ein Jahreskalender (A 4) angepinnt ist, wichtige Visitenkarten und vor allem eine To-do-Liste pro Kalenderwoche. Herrlich, auf dieser etwas abstreichen zu könne:-)!
Dazu gehört ein MindMap-Programm für den Rechner zum Überleben. Ich habe eins von Databecker ohne Schnickschnack.
Die getdroppbox wurde bereits genannt.

Herzliche Grüße,
Silke Bicker
Von: Anke Ebenbeck am 25.10.2010
Hallo Frau Härter und alle Anderen,

zuerst einmal ein herzliches Dankeschön an Sie, Frau Härter, die immer wunderbare Anstösse gibt!

Meine Notizen führe ich im Google Notizbuch. Da bleibt alles zusammen, man kann sie mit Labels versehen, verschieben, ändern usw. Und man kann sie von jedem Computer bearbeiten.

Eine zweite für mich wirklich wichtige Errungenschaft ist Google Alert. Ein Tool, mit dem man sich aus dem für sich interessanten Themenbereich(en) ein Mal täglich alle neuen Einträge/Änderungen/Presseartikel zusenden lassen kann. Ich bin in der Trauerbegleitung tätig und erhalte hierdurch viele wichtige Informationen und Tipps.

Ihnen allen einen schönen Tag und herzliche Grüße

Anke Ebenbeck
Von: Ulrike Bergmann am 25.10.2010
Vielen Dank für die tollen Tipps, denen ich nichts hinzufügen kann, da ich bislang nur wenig "Hilfsmittel" verwende. Mit Evernote experimentiere ich derzeit und sammle dort vor allem Infos für ein neues Buchprojekt; Google Alert gehört schon länger zu meinen Standards und mit Adblock habe ich ebenfalls schon gute Erfahrungen gemacht. Hilfreich finde ich dazu noch den Einsatz von Web of Trust (WOT), mit dem man vor unsicheren Webseiten gewarnt wird: wot.softonic.de - mit der Einschränkung, dass auch Seiten wie diese als "unsicher" eingestuft werden, was ja nun wirklich nicht zutrifft.
Ansonsten bin ich ebenfalls eine Freundin des papiergestützten Büros wink
Herzliche Grüße
Ulrike Bergmann
Von: Martina Fuchs am 25.10.2010
Wieder mal ein toller Beitrag mit nützlichen Tipps und Tricks wie man es von Ihnen gewohnt ist - liebe Frau Härter.

Hier ein neues Tool, das ich entdeckt habe und das ich sehr schätze zum verwalten von ToDo-Listen und Aufgaben - eine Freeware die auch auf dem Iphone läuft und somit sind die ToDo's und Aufgaben etc. immer dabei: rememberthemilk.com - gibt's auch in Deutsch.

Beste Grüße

Martina Fuchs
Von: Petra Neumeier am 25.10.2010
Hallo!
Interessant!
Um meine Skripte und div. Unterlagen zusammenzuheften benütze ich Heftringe in diversen Größen. Da kann ich gut umblättern, der ganze Papiestapel liegt flach da, ich verknicke nix und kann die Seiten so ergänzen und anordnen, wie ich will. Hier ist ein Link, da nur wenige von diesen genialen Heftringen wissen.
Google-Suchergebnisse Heftringe

Dies ist keine Schleichwerbung!!!!
Herzliche Grüße
Petra Neumeier
Von: Gitte Härter am 26.10.2010
Herzlichen Dank für das schöne Lob und die nützlichen weiteren Ergänzungen! Da ist wirklich eine Menge zusammengekommen - und manches ist mir zumindest komplett neu (nicht nur an elektronischen Helfern, sondern beispielsweise auch diese Heftringe, die sehr praktisch aussehen grin).

Viele Grüße
Gitte Härter
Von: Steffen Adler am 28.10.2010
Danke für die vielen tollen Hinweise.
Ich nutze am liebsten einen einfachen Text-Editor, um Notizen und neue Service-Ideen für meine Datenbank zu sammeln.
Bei PDFs geht nichts mehr ohne meinen PDF XChange Viewer. Mit diesem Tool kann man wunderbar einfach Anmerkungen und Markierungen einfügen.

Neue Service-Ideen sammle ich natürlich auf meiner Website. grin

Steffen Adler



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von Gitte Härter: Hallo Herr Adler, danke für Ihren Beitrag. Den link auf Ihre Website im Kommentar habe ich gelöscht, weil wir innerhalb der Kommentare keine Eigenwerbung zulassen. Sie haben Ihre Website ja beim Namen hinterlegt.
Von: Silke Bicker am 28.10.2010
Hallo!

mir fällt noch etwas ein:

- trotz Laptop immer ein paar Blätter Blankopapier oder ein unliniertes Notizbuch im Großformat und (Blei-) Stifte dabei haben. Manchmal ergeben sich Ideen, die unbedingt gezeichnet oder aufgeschrieben werden müssen. PC`s lassen mich nicht kreativ genug werden erst beim manuellen kritzeln werden (meine) Gehirnzellen richtig angeregt - mit Farben und Formen...
- Maulys in Mini und Mittelgroß, liegen sogar im Auto und in der Fahrradtasche. Für Seminare, Tücher an Zeltwänden befestigen, usw.
- Gefrierbeutel. Liegen auch im Auto und in Fahrradtaschen. Wenn ich draußen, egal bei welchem Wetter, etwas finde, dass ich nutzen will oder mich inspiriert nehme ich es mit. Von farbigen Erden über Kastanien (Handlicher in Beuteln), Muscheln bis zu bunten Blättern.
Von: René Mansveld am 29.10.2010
Folgendes kann ich auch noch hinzufügen:

- Briefumschläge nicht wegschmeißen, die leeren Rückseiten lassen sich wunderbar als Schmierzettel missbrauchen. So schont man den Geldbeutel UND die Umwelt!
Von: Volkert Brammer am 29.10.2010
Vielen Dank für die vielen Tipps hier, besonders für die digitalen Hilfsmittel.
Werde ich mir mal genauer ansehen.

Meine wichtigsten Arbeitsmittel sind:
-immer wieder mein Notizheft in A6-Format, das ich immer dabei habe und gefüllt wird mit Ideen, Kurztexten, Mindmaps u.a. Infos, die mir gerade dann kommen, wenn ich unterwegs bin.

-Meine Tages- und Wochenpläne in Echtpapier und ein Druckbleistift
sowie eine farbige Vorlagemappe für die Arbeitswoche

-Farbige Notizzettel und A1-Papier zur Konzeption und Planung von Trainings

-Meine Hängeregistratur, für Trainingsunterlagen, Kundenkontakte, Projektentwicklungen usw.

-Mein Glücksbringerschlumpf, der den Schreibtisch bewohnt, immer mit auf Geschäftsreisen ist und mich moralisch unterstützt

 

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Bitte keine Firmen im Namensfeld und keine Webadresse oder sonstige Eigenwerbung im Kommentar.

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