Kategorie: Internet
Hier finden Sie Infos rund um Ihre Website, E-Mail, Social Media.
Fundstück: vom Push zum Pull
Hallelujah! Kerstin Hoffmann spricht mir aus der Seele: Immer diese gewaltsam aufgedrängten Werbebotschaften und ungefragtes Eintragen in Verteiler aller Art! Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich das hasse und wie viele Leute bei mir dadurch auf eine innere Blacklist kommen: Lesen Sie Soziale Netzwerke: Was tun, wenn die eigene Botschaft einmal besonders wichtig ist? und lernen Sie über “Push” und “Pull”.
Kleine Checkliste für Ihre Website
Das Internet bietet wirklich enorm große Chancen für uns kleine Unternehmen. Doch auch, wenn Sie nicht großartig im Netz mitmischen, ist die Internetpräsenz ein wichtiger Faktor für Ihre Selbstdarstellung. Und sie ist, wenn Sie es richtig anstellen, ein wertvoller verlängerter Arm Ihrer Akquise.
Umgekehrt vergeben Sie Chancen. Das Problem mit Websites ist übrigens fast nie, dass sie grottenschlecht sind. Auch die professionell aussehende, schnittige Website bleibt schnell unter ihren Möglichkeiten.
Hier einige zentrale Aspekte, die oft nicht beachtet oder nur halbgar umgesetzt werden. Prüfen Sie Ihre Website doch gleich mal darauf:
Brauche ich ein Blog?
Jeder scheint ein Blog zu haben oder darüber nachzudenken. Gehört das jetzt dazu? Muss man als Business ein Blog haben? - Nein.
Ein Blog kann ein großartiges Marketingwerkzeug für Sie sein. Aber mit einem Blog ist auch jede Menge Arbeit verbunden, wenn Sie es wirklich erfolgreich aufbauen möchten. Das ist weder etwas für jeden, noch lohnt es sich unterm Strich für jedes Business.
Killen Sie Ihre Internetleichen!
Es ist unbestritten: richtig genutzt, bietet das Internet gerade uns Kleinunternehmen ideale Bedingungen, mit verhältnismäßig wenig Aufwand viel zu erreichen. Unternehmensauftritt, Kundengewinnung und –Dialog: da ist jede Menge möglich.
Aber: Internetaktivitäten erfordern Regelmäßigkeit. Denn hier gilt ganz besonders “Von nichts kommt nichts”. Was meinen Sie, warum ich regelmäßig blogge und mich gerade wieder hinsetze, einen Newslettertext für Sie zu schreiben? Ganz bestimmt nicht, weil mir langweilig ist.
Sehr, sehr viele EinzelunternehmerInnen machen halbgare Sachen, wenn es um das Internet geht. Das frisst Zeit, bringt nicht genug und kann Ihnen sogar schaden!
Eine gute Startseite ...
Silke und Elke haben gefragt, was bei der Startseite besonders wichtig ist. Das ist eine wichtige Frage, denn tatsächlich ist die Startseite die zentrale Seite Ihres Internetauftritts:
Es ist die erste Seite, die der Besucher bei Eingabe Ihrer Webadresse sieht. Damit ist sie Ihr wichtigstes Aushängeschild, das den ungeduldigen Webbesucher sofort eindeutig darüber informieren muss, wo er hier ist und was es bei Ihnen gibt.
Und die Startseite soll idealerweise den Besucher animieren, sich intensiver mit Ihrer Website zu befassen.
Damit ergeben sich schon einige oft gesehene kontraproduktive Nutzungen für die Startseite:
Ein Blog mit geringem Aufwand führen
Für alle, die eigentlich gerne bloggen möchten, aber den Aufwand scheuen, dauernd neue Nachrichten einstellen zu müssen: Bauen Sie Ihr Blog einfach von vornherein so auf, dass Sie nur einmal wöchentlich einen Beitrag machen – und Ihr Blog auch von vornherein so nennen. Zum Beispiel:
- Der Führungstipp der Woche.
- Wöchentliche Geldspartipps.
- Die wöchentliche Denkfrage für mehr Lebensqualität.
Auf diese Weise schaffen Sie Regelmäßigkeit, aber halten den Aufwand für sich in Grenzen. Und: Viele Leser schätzen solche praktischen Wochentipps zu einem klar umrissenen Thema ganz enorm.
Lohnt sich ein E-Mail-Newsletter für Ihr Business?
Das Schöne am „Prinzip E-Mail-Newsletter“ ist, dass sowohl Versender als auch Empfänger eine Menge davon haben:
Für Sie als Betreiber ist es ein wichtiges, schnelles und kostengünstiges Akquise- und Kundenbindungswerkzeug.
Für Ihre Leserschaft bietet er die Möglichkeit, mehr von Ihnen zu erfahren, Tipps und Informationen geschenkt zu bekommen und über Neuigkeiten informiert zu bleiben.
So nutzen Sie Blogkommentare für Ihr Marketing
Eine sehr einfache und effektive Methode, auf sich aufmerksam zu machen und Leser auf Ihre Website zu „ziehen“, sind Kommentare in Blogs (und auch in Foren). Sich in einem Blog, das in puncto Zielgruppe oder Multiplikatoren interessant für Sie ist, bekannt zu machen, bringt Sie näher an mögliche Kunden als es irgendwelche passiven Werbeaktionen – z. B. Anzeigen – je schaffen.
Dazu kommt, dass Sie davon profitieren können, dass eine Seite wie unsere, die extrem viel Arbeit in ihre Leser steckt, höhere Besucherzahlen hat als eine reine Imageseite. Und wir sind im Verhältnis zu anderen sogar noch ein kleiner Fisch. Wann immer Sie aktiv mitmischen, können Sie von diesen höheren Besucherzahlen profitieren.
Aber natürlich gibt es hier einiges zu beachten. Denn über Kommentare effektiv Marketing für Ihr Business zu machen, wird leicht unterschätzt und oftmals völlig falsch angestellt. Hier ein kleiner Leitfaden, was es zu beachten gilt:
Bluetooth per USB
Hier eine weitere Folge aus der Reihe “Technik: Was es alles gibt!”
Neulich ging plötzlich die Bluetooth-Verbindung von meinem Handy zum Laptop nicht mehr. Irgendein Update hat mir die Software auf dem Computer niedergebügelt. Als Laie in diesem Bereich habe ich erst geseufzt, dann an den naheliegenden Punkten gesucht und schließlich gegoogelt.
Dabei habe ich von diesem Teil erfahren: ein Bluetooth-USB-Stick (auch: Bluetooth-Dongle). Den steckt man – wie bei allen USB-Teilen – einfach ein, installiert einen beigelegten Treiber und schon geht alles.
Dinge, die Sie nicht tun sollten: „An alle“ im Adressbuch schicken
Einladungen zu Social Networks, irgendwelche ach-so-lustigen Dateien, Spendenaufrufe, Kettenbriefe, Werbebriefe, Ihr Newsletter, selbst Umzugsnachrichten: Wenn Sie versucht sind, „an alle im Adressbuch“ zu mailen, dann halten Sie bitte inne und denken nochmal kurz nach:
- Ist diese Nachricht wirklich für alle EMPFÄNGER relevant? Also nicht aus Ihrer, sondern aus deren Sicht.
- Ist Ihr Adressbuch wirklich so up-to-date, dass nur die Leute drin sind, mit denen Sie einen entsprechenden Kontakt haben oder sind da nicht doch viele Leute drin, die Sie automatisch eingetragen haben, mit denen Sie seit langem schon keinen Kontakt haben?
- Lassen Sie gerade von irgendeiner Plattform Ihr lokales Adressverzeichnis durchforsten oder geben sogar die Daten an diesen Anbieter damit weiter?
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