Kategorie: Selbstmanagement

Uns selbst zu steuern und zu managen gehört zur wichtigsten Aufgabe jedes Unternehmers und Selbstständigen. Nur wer sich selbst führen kann, kann auch sein Geschäft führen.

Selbstmanagement

Blogparade für Selbstständige: Desillusioniert

Keine Sorge, das ist nicht als Depri-Blogparade gedacht. grin Vielmehr lade ich Sie ein, den Begriff völlig frei zu interpretieren.

Wikipedia sagt: “Der Begriff Desillusion bezeichnet eine Enttäuschung oder eine tiefgreifende negative Erfahrung, die zu Resignation führen kann.”

Ich bin auf das Thema gekommen, weil ich im Gespräch mit frischen Selbstständigen oftmals merke, wie sehr ich mich verändert habe ... beziehungsweise aus Erfahrung heraus manchmal schmunzle, abwinke oder denke “Ja, das dachte ich am Anfang auch.” Wie viel man sich am Anfang anders vorstellt und dann auf den Boden der Tatsachen kommt. Was gar nicht negativ sein muss!

Haben Sie Lust, das Stichwort aufzugreifen und einen Beitrag auf Ihrem Blog zu veröffentlichen?

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Gitte Härter 18.01.2012 Anmerkungen: 7
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Nachgefragt: Ihr Jahresmotto – Bilanz 2011

Und schon sind zwölf Monate vorbei. Zeit für die Bilanz zum Jahresmotto. Das Prinzip dahinter ist hier erklärt: Unter welchem Stern steht dieses Jahr?

Wie zufrieden sind Sie? Wie gut sind Sie auf Kurs geblieben, was hat sich geändert?

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Gitte Härter 27.12.2011 Anmerkungen: 9
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Smalltalk entfliehen

Meist geht es beim Thema Smalltalk um Tipps, wie man auf fremde Leute zugeht und mit diesen ins Gespräch kommt - zum Beispiel auch hier: Schönes Wetter heute! – 7 Tipps für Smalltalk

Doch das ist nur die eine Seite ...: Wie um alles in der Welt kann man denn Smalltalk entfliehen? Langweiligen Gesprächsthemen oder Leuten auf einer Veranstaltung, die einem das Ohr abknabbern, oder schwätzende Kunden und Kollegen, die sich lang und breit über ihren Urlaub, das Abendessen gestern und Gott-und-die-Welt auslassen?

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Gitte Härter 05.12.2011 Anmerkungen: 3
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Gar nicht gut: An Stress gewöhnen

Seit einigen Wochen lerne ich ja Seilspringen. Das wollte ich letztes Jahr schon mal tun, war aber dann zu ungeduldig. Dieses Jahr habe ich ernsthaft damit angefangen und es hat geklappt! Ich bin mittlerweile richtig gut geworden. Natürlich nicht von ungefähr: ich übe konsequent mehrmals pro Woche.

Meistens springe ich zu Musik, und dabei ist mir so richtig aufgefallen, wie schnell man sich an Geschwindigkeit gewöhnt. Ich habe natürlich mit langsamerer Musik angefangen und immer, wenn ich mich steigere, komme ich am Anfang bei schnelleren Stücken überhaupt nicht mit. Oder mir hängt die Zunge raus, weil ich mich so konzentrieren muss. Nach einigen Tagen ist das Tempo kein Problem mehr und nach kurzer Zeit fühlt es sich total bequem an. Wenn ich mir ein noch schnelleres Lied aussuche, ist das am Anfang ein Problem, aber wenn ich mich gewöhnt habe, kommt mir das Tempo zuvor sehr schnell zu lahm vor.

Mit Arbeitspensum und engen Deadlines ist es ganz genauso.

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Gitte Härter 23.11.2011 Anmerkungen: 7
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Wo bin ich schlecht? – In 3 Schritten zum Handeln

Für uns Selbstständige ist es wichtig, uns gut zu kennen. Ganz besonders unsere Stärken: So fühlen Sie Ihren Stärken wirklich auf den Zahn, Wissen Sie, wie gut Sie geworden sind?, Schärfen Sie Ihr Angebot: Nutzen Sie Ihre stärksten Stärken schon?

Aber das ist natürlich nicht alles. Wir müssen auch unsere Grenzen kennen, denn nur so können wir daran arbeiten, uns zu verbessern oder uns so organisieren, dass die Schwächen keine große Rolle spielen: Auch als Selbstständiger dürfen Sie Schwächen haben

Der direkte Weg ist, sich mit den eigenen Mankos auseinander zu setzen. Oder mit dem, was man dafür hält.

Denn alles, was Sie nicht gut genug können, und alles, was Sie verunsichert, behindert Ihren Geschäftserfolg.

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Gitte Härter 07.11.2011 Anmerkungen: 8
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Introvertiert?

Sind Sie introvertiert? Dann interessieren Sie bestimmt diese beiden Artikel:

von Roland Kopp-Wichmann: Sind Sie eine Solarzelle oder eher ein Akku?

von Gilbert Dietrich: Introvertiert glücklich?

Gitte Härter 24.10.2011 Anmerkungen: 0
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Nachgefragt: Ihr Jahresmotto 2011

Die letzten Tage des dritten Quartals ticken bereits! Die Lebkuchen sind zurück in den Läden. Zeit, zu sehen, wie es um Ihr Jahresmotto steht.

Das Jahresmotto entstand letztes Jahr durch den Artikel Unter welchem Stern steht dieses Jahr? und einige von Ihnen haben offen hier im Forum oder für sich alleine ein Leitmotiv für das laufende Jahr gewählt. So ein Jahresmotto hilft dabei, eine wichtige Sache ganz besonders im Fokus zu halten. Darum frage ich alle Vierteljahre nach, wie es damit steht.

Mein Motto für 2011 ist „weniger arbeiten“ – im Vorjahr war es für mich ja „radikaler Wandel“.

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Gitte Härter 27.09.2011 Anmerkungen: 5
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Lieber nicht mit Bekannten arbeiten?

Ich war ja eigentlich schon immer ein Verfechter davon, mit Leuten zu arbeiten, die man kennt und mag. Doch ich scheine immer mehr Pech zu haben. Da war im letzten Jahr zum Beispiel mein Drucker, den ich zuerst privat kannte und menschlich überzeugt von ihm war. Die Druckerei wirkte sehr modern und so gab ich ihm den Auftrag, Briefpapier und Visitenkarten für Schreibnudel zu drucken.

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Gitte Härter 12.08.2011 Anmerkungen: 11
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Sylvester Stallone und Rocky

Kürzlich habe ich ein Interview mit Sylvester Stallone bei “Inside the Actors Studio” gesehen. Dort erzählt er die bemerkenswerte Geschichte von Rocky, die ich hier mal in eigenen Worten zusammenfasse.

Sylvester Stallone hatte Rocky fertiggeschrieben und ein Studio war interessiert: für 20 000 Dollar wollte man ihm das Drehbuch abkaufen und die Hauptrolle mit einem bekannten Schauspieler besetzen.

Stallone wollte Rocky aber unbedingt selbst spielen. Dich kennt aber niemand! Ich arbeite ohne Honorar. Nein, aber wir geben dir 80 000 Dollar für das Drehbuch. Er wollte das Drehbuch nicht verkaufen, wenn er die Hauptrolle nicht selbst spielen konnte, da stieg das Angebot sogar auf 200 000 Dollar!

Stallone hatte zu diesem Zeitpunkt 106 Dollar auf der Bank. Er sagt: “Ich hatte meinen Hund verkauft, weil ich mir das Hundefutter nicht mehr leisten konnte!”

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Gitte Härter 27.07.2011 Anmerkungen: 6
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Wann haben Sie in Ihrer Selbstständigkeit jemandem so richtig die Zähne gezeigt?

imageDieser extrem lustige Dinosaurier hat mich auf eine interessante Facette der Selbstständigkeit gebracht: Hin und wieder ist es wichtig, die Zähne zu zeigen.

  • Wann haben Sie jemandem eine deutliche Grenze gesetzt,
  • sich gegen etwas aufgelehnt,
  • oder einen Partner/Kunden oder Mitbewerber klar in die Schranken gewiesen?

Was war da los? Wie war das Ergebnis? Und wie haben Sie sich gefühlt? Haben Sie Lust, davon zu erzählen?

Gitte Härter 20.07.2011 Anmerkungen: 3

 

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