Die Multiplikatoren-Fata Morgana
Was man sich am Anfang der Selbstständigkeit so vorstellt, entspricht nicht immer der Realität. Manchmal kracht man unschön auf den Boden der Tatsachen und mitunter kann man rückblickend darüber schmunzeln, wie man sich etwas vorgestellt hat.
Das ist hier mein Beitrag zu unserer Blogparade für Selbstständige zum Thema „Desillusioniert”. Sie sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Die Blogparade läuft bis Ende Februar.
Wenn ich über die ganze Spanne meiner Selbstständigkeit zurückblicke, dann kann ich sagen, dass ich am meisten vom Multiplikationseffekt desillusioniert bin:
Arbeiten im Café
Auf schreibnudel.de habe ich den Artikel Arbeiten im Café gepostet. Arbeiten Sie auch fern des Schreibtisches?
Blogparade für Selbstständige: Desillusioniert
Keine Sorge, das ist nicht als Depri-Blogparade gedacht.
Vielmehr lade ich Sie ein, den Begriff völlig frei zu interpretieren.
Wikipedia sagt: “Der Begriff Desillusion bezeichnet eine Enttäuschung oder eine tiefgreifende negative Erfahrung, die zu Resignation führen kann.”
Ich bin auf das Thema gekommen, weil ich im Gespräch mit frischen Selbstständigen oftmals merke, wie sehr ich mich verändert habe ... beziehungsweise aus Erfahrung heraus manchmal schmunzle, abwinke oder denke “Ja, das dachte ich am Anfang auch.” Wie viel man sich am Anfang anders vorstellt und dann auf den Boden der Tatsachen kommt. Was gar nicht negativ sein muss!
Haben Sie Lust, das Stichwort aufzugreifen und einen Beitrag auf Ihrem Blog zu veröffentlichen?
Die Sache mit den Zügeln
Ich bin noch nie geritten. Aber das muss auch gar nicht sein, um sich vorzustellen, was passiert – oder nicht passiert – wenn man sich einfach auf ein Pferd setzt und nichts mit den Zügeln macht. Mit der Selbstständigkeit ist es ganz genauso.
Besonders jetzt zum Jahresbeginn, wo viele die Gelegenheit genutzt haben, zurückzuschauen und sich Ziele für das aktuelle Jahr setzen, ist die perfekte Gelegenheit, sich einmal Gedanken zu machen, wie hoch Ihr Steuer-Faktor tatsächlich ist.
Bestimmt kennen Sie aus dem Deutschunterricht noch den Satz “Aktiv statt Passiv”. Das ist der beste Grundsatz für jede/n Selbstständige/n!
Telefontermine sind auch Termine!
Eben warte ich mal wieder auf den Gesprächspartner eines Telefontermins. Und ärgere mich. Denn gerade bei Telefonterminen grassiert eine enorme Unpünktlichkeit. Da wird extra Tage zuvor ein Termin vereinbart. Ich stelle mich – wie bei einem persönlichen Termin – darauf ein, organisiere meine Arbeit davor so, dass ich 5-10 Minuten vorher bereit bin, falls das Telefon früher klingeln sollte. Und dann sitze ich dumm rum. Denn natürlich kann ich nichts mehr anfangen, weil jeden Moment das Telefon schellt.
Ich hatte schon Kunden, die bei jedem Telefontermin, den sie ausmachen, bis zu dreißig Minuten später dran waren.
Ein Termin ist ein Termin ist ein Termin. Auch wenn der andere am eigenen Schreibtisch sitzt.
Drei Fehler bei der Kundengewinnung ...
Die Winterpause ist aus, aber hier kommt nichts Neues? Was ist denn da los? - Ein Virus ist los.
Da ich noch gebeutelt bin, ein Hinweis auf diesen nützlichen Artikel von Monika Birkner: Drei Fehler bei der Kundengewinnung, die Sie 2012 vermeiden sollten.
Warten, Teil 2: Gemeinschaftspuzzle
Passend zum Beitrag Die Psychologie des Wartens habe ich letzte Woche in der Blumenhof Klinik diesen wunderbaren Service entdeckt:
Nachgefragt: Ihr Jahresmotto – Bilanz 2011
Und schon sind zwölf Monate vorbei. Zeit für die Bilanz zum Jahresmotto. Das Prinzip dahinter ist hier erklärt: Unter welchem Stern steht dieses Jahr?
Wie zufrieden sind Sie? Wie gut sind Sie auf Kurs geblieben, was hat sich geändert?
Fröhliche Weihnachten!
Ich wünsche Ihnen ein wunderschönes Weihnachtsfest: erholsame Feiertage mit viel gutem Essen und vielen Geschenken.
Herzliche Grüße
Gitte Härter
Auspower- oder Power-Business
Bei Annja Weinberger gibt es einen nützlichen Artikel für alle, die gezielt nach vorne schauen möchten: Auspower- oder Power-Business: Was soll 2012 bringen?
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