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	<description>Unternehmermagazin. Tipps für Selbstständige. Das Business voranbringen!</description>
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		<title>Schlecht essen unterwegs</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 06:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nebenan schreibe ich darüber, dass viele es in den eigenen Wänden nicht schaffen, sich gesund zu ernähren (ist für mich auch eine bewusste Aufgabe!). Kommt dann noch Bewegungsmangel dazu, ist den Pfunden Tür und Tor geöffnet. Selbstständige, die dauernd unterwegs sind, haben dasselbe Problem. Entweder, sie sitzen ebenfalls ständig &#8211; im Zug, Flugzeug oder Auto ...<br /><span class="read-on"><br /><a href="http://www.unternehmenskick.de/schlecht-essen-unterwegs/">[Weiterlesen]</a></span></p><p>The post <a href="http://www.unternehmenskick.de/schlecht-essen-unterwegs/">Schlecht essen unterwegs</a> appeared first on <a href="http://www.unternehmenskick.de">unternehmenskick.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nebenan schreibe ich darüber, <a href="http://www.unternehmenskick.de/schlecht-essen-im-home-office/">dass viele es in den eigenen Wänden nicht schaffen, sich gesund zu ernähren</a> (ist für mich auch eine bewusste Aufgabe!). Kommt dann noch Bewegungsmangel dazu, ist den Pfunden <a href="http://www.unternehmenskick.de/home-office-macht-fett/">Tür und Tor geöffnet</a>. Selbstständige, die dauernd unterwegs sind, haben dasselbe Problem. Entweder, sie sitzen ebenfalls ständig &#8211; im Zug, Flugzeug oder Auto &#8211; oder man hat unterwegs oft einfach keine gute Essens-Alternativen. Selbst kochen geht ja nicht.</p>
<p>Dazu kommt, dass man oft nebenbei isst: schnell was auf die Hand während des Wartens, im Gehen, beim Fahren &#8230; geistlos reinstopfen, weil die Aufmerksamkeit woanders ist. Vielleicht nicht mal rechte Freude, weil man etwas isst, um etwas zwischen die Kiemen zu bekommen (auch wenn es einem gar nicht schmeckt).</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">*</span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" alt="imrueckspiegel" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/imrueckspiegel.jpg" width="560" height="349" /></p>
<p>&#8230; zu viel Kaffee (oft nicht mal besonders guten):</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10296" alt="kaffeetogo" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/kaffeetogo.jpg" width="560" height="350" /></p>
<p>&#8230; oft Sandwiches &amp; Co. vom Bäcker:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10297" alt="breze" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/breze.jpg" width="560" height="349" /></p>
<p>&#8230; was meistens keine besonders gute/gesunde Wahl ist &#8211; und oft nicht mal sonderlich appetitlich, wenn traurige Salatblätter und aufgerollter, an den Ecken harter Käse zu sehen ist oder das Brötchen durchgesuppt ist:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10298" alt="nocheinsandwich" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/nocheinsandwich.jpg" width="560" height="349" /></p>
<p>&#8230; nicht immer ist es die mangelnde Alternative. Oft ist es die <span style="color: #808080;">willkommene</span> Verführung &#8211; gab halt nix anderes. <img src='http://www.unternehmenskick.de/new/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10299" alt="pommesaufbank" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/pommesaufbank.jpg" width="560" height="349" /></p>
<p>&#8230; nur in größeren Städten gibt es oft mehr und mehr gesündere Alternativen. Aber nicht unbedingt da, wo man gerade ist (oder man kennt sich nicht aus und weiß einfach nicht, dass um die Ecke eine einigermaßen gesunde Fastfood-Alternative wäre). Das hier ist übrigens Kartoffelbrei mit Schnittlauch to go:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10300" alt="takeaway" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/takeaway.jpg" width="560" height="349" /></p>
<p>&#8230; klar gibt es Obst, aber nicht jedes Obst ist unterwegs-tauglich:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10301" alt="apfelschnitze" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/apfelschnitze.jpg" width="560" height="349" /></p>
<p>&#8230; da lockt dann oft der schnelle Muffin:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10304" alt="muffin" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/muffin.jpg" width="560" height="350" /></p>
<p>&#8230; oder der Automat:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10307" alt="suessigkeitenautomat" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/suessigkeitenautomat.jpg" width="560" height="349" /></p>
<p style="text-align: center;">*</p>
<p>Dann gibt es die Business-Dates im Café und Restaurant, wo man oft verführt wird &#8230; von Mit-Essern oder von der tollen Karte. Man wollte ja gesund &#8230; aber es lockt dann doch das panierte Schnitzel oder die Pizza. Doch noch ein Schoko-Dessert oder frag ich, ob sie mir einen Obstsalat machen?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10305" alt="brownie" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/brownie.jpg" width="560" height="351" /></p>
<p style="text-align: center;">*</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10306" alt="obstsalat" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/obstsalat.jpg" width="560" height="349" /></p>
<p style="text-align: center;">*</p>
<p style="text-align: left;">Und wie ist es mit dem Trinken?</p>
<p style="text-align: left;">Haben Sie immer ein Wasser in der Tasche? Oder trinken Sie unterwegs ganz bewusst deutlich weniger, um nicht immer aufs Klo zu müssen (was im Auto unpraktisch ist und in öffentlichen Verkehrsmitteln die Toiletten oft nicht so prickelnd sind). Da hält sich so manche/r absichtlich mit dem Trinken zurück:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-10293" alt="wasserhahndraussen" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/wasserhahndraussen.jpg" width="560" height="350" /></p>
<p>Sind Sie oft unterwegs? &#8211; <strong>Wie halten Sie es mit dem Essen?</strong></p>
<ul>
<li>Nehmen Sie sich etwas mit und achten Sie darauf, sich gut zu ernähren?</li>
<li>Trinken Sie genug?</li>
<li>Was sind Ihre Verführer?</li>
<li>Haben Sie vielleicht eine Kartei mit Geheimtipps für gutes und leckeres Essen angelegt? Oder recherchieren Sie vorab im Internet, was es in Bahnhofsnähe o. Ä. so gibt?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Schlecht essen im Home-Office</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 06:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Auf meinen Beitrag Home-Office macht fett vor fast zwei Jahren habe ich ein großes Echo bekommen. Und erst Ende des Jahres schrieb Blogleser Volkert &#8220;Hilfe, ich gehe in die Breite!&#8221; &#8211; Für viele ist die Selbstständigkeit auch eine Pfunde-Ansammelphase. Für die einen, weil sie immer am Schreibtisch hocken. Für die anderen, weil sie ständig unterwegs ...<br /><span class="read-on"><br /><a href="http://www.unternehmenskick.de/schlecht-essen-im-home-office/">[Weiterlesen]</a></span></p><p>The post <a href="http://www.unternehmenskick.de/schlecht-essen-im-home-office/">Schlecht essen im Home-Office</a> appeared first on <a href="http://www.unternehmenskick.de">unternehmenskick.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinen Beitrag <a href="http://www.unternehmenskick.de/home-office-macht-fett/">Home-Office macht fett</a> vor fast zwei Jahren habe ich ein großes Echo bekommen. Und erst Ende des Jahres schrieb Blogleser Volkert &#8220;<a href="http://www.unternehmenskick.de/in-die-breite-gehen-podcast/">Hilfe, ich gehe in die Breite!</a>&#8221; &#8211; Für viele ist die Selbstständigkeit auch eine Pfunde-Ansammelphase. Für die einen, weil sie immer am Schreibtisch hocken. Für die anderen, <a href="http://www.unternehmenskick.de/schlecht-essen-unterwegs/">weil sie ständig unterwegs sind</a>.</p>
<p>Es fängt schon mit dem Frühstücken an: Bewusst und gestärkt in den Tag starten oder sofort an den Schreibtisch hechten <span style="color: #888888;">(oder erst mal hektisch alle anderen morgens versorgen)</span>?</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">*</span><br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-10289" alt="fruehstuecken" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/fruehstuecken.jpg" width="560" height="350" /></p>
<p>Wie gehts weiter?</p>
<p>Die einen trinken viel zu viel Kaffee &#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10290" alt="milchkaffee" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/milchkaffee.jpg" width="560" height="350" /></p>
<p>Die anderen kochen nicht und/oder essen irgendwas Schnelles neben der Arbeit:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10291" alt="sandwich" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/sandwich.jpg" width="560" height="349" /></p>
<p>&#8230; manche lockt der tägliche Süßkram:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10292" alt="nocheinbrownie" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/nocheinbrownie.jpg" width="560" height="349" /></p>
<p>&#8230; viele trinken viel zu wenig, obwohl wir alle wissen, dass Wasser für unsere Körper und die Konzentrations- <span style="color: #888888;">und damit Leistungsfähigkeit</span> wichtig ist:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10293" alt="wasserhahndraussen" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/05/wasserhahndraussen.jpg" width="560" height="350" /></p>
<p>Darum frage ich heute nach: Wie halten Sie es mit dem Essen im Home-Office?</p>
<ul>
<li>Leben Sie gesund, sind Essenspausen für Sie selbstverständlich und kochen Sie sich tagsüber immer etwas Gutes? Oder ist das eher eine Baustelle für Sie?</li>
<li>Ist Essen für Sie etwas Gemeinsames, so dass Sie sich lieber zur Mittagspause verabreden oder abends gemeinsam mit Freunden/Familie &#8220;richtig&#8221; essen?</li>
<li>Wenn Sie angestellt waren: Vermissen Sie die früheren Mittagsdates mit Kollegen? Vielleicht die Kantine, in der man für Sie gekocht hat?</li>
<li>Was möchten Sie gerne ändern &#8230; oder was ist Ihr Geheimtipp, dem gesunden Essen eine klare Prioritäten zu geben?</li>
</ul>
<p><strong>Wie halten Sie es mit dem Essen im Home-Office?<br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>neu: Icons + Symbole kaufen</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Jun 2013 13:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Ankündigungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensauftritt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Icons und Symbolbilder lockern Blogs, Artikel und Trainingsunterlagen auf, illustrieren wichtige Aspekte und schaffen einen klaren Wiedererkennungseffekt. Ab jetzt brauchen Sie nicht mehr auf Standardsymbole zurückgreifen! Nachdem ich unternehmenskick.de und schreibnudel.de umgebaut habe, habe ich selbst gemerkt, wie sehr Blogs von eingängigen Bildern profitieren. Darum habe ich jetzt jede Menge Symbolbilder und Icons für Sie ...<br /><span class="read-on"><br /><a href="http://www.unternehmenskick.de/neu-icons-symbole-kaufen/">[Weiterlesen]</a></span></p><p>The post <a href="http://www.unternehmenskick.de/neu-icons-symbole-kaufen/">neu: Icons + Symbole kaufen</a> appeared first on <a href="http://www.unternehmenskick.de">unternehmenskick.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Icons und Symbolbilder lockern Blogs, Artikel und Trainingsunterlagen auf, illustrieren wichtige Aspekte und schaffen einen klaren Wiedererkennungseffekt. Ab jetzt brauchen Sie nicht mehr auf Standardsymbole zurückgreifen!</p>
<p>Nachdem ich unternehmenskick.de und schreibnudel.de umgebaut habe, habe ich selbst gemerkt, wie sehr Blogs von eingängigen Bildern profitieren. Darum habe ich jetzt jede Menge Symbolbilder und Icons für Sie gezeichnet und jeweils unterschiedliche Farbvarianten gemacht. So können Sie Ihre Lieblingsfarbe wählen oder einzelne Icons farblich nach Belieben kombinieren.</p>
<p>Zum Beispiel (die Vorschau ist verkleinert und blasser gemacht):</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-10737" alt="iconueberblick1" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/06/iconueberblick1.png" width="495" height="814" /></p>
<p style="text-align: center;">oder:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-10738" alt="iconueberblick2" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/06/iconueberblick2.png" width="750" height="959" /></p>
<blockquote><p>Ich habe über sechzig verschiedene Motive in unterschiedlichen Stilen und Farb-Variationen für Sie zusammengestellt. Insgesamt bekommen Sie 190 Motive.</p></blockquote>
<p> <img src='http://www.unternehmenskick.de/new/wp-includes/images/smilies/icon_arrow.gif' alt=':arrow:' class='wp-smiley' />  <a href="http://www.unternehmenskick.de/illustrationen-kaufen/illustrationen-icons-und-symbole/">Vorschau auf alle Motive, die in diesem Paket enthalten sind</a></p>
<p><em>Sie kaufen ohne Risiko. Wenn Ihnen die Motive nicht zusagen, können Sie die Bestellung einfach stornieren.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="http://www.unternehmenskick.de/neu-icons-symbole-kaufen/">neu: Icons + Symbole kaufen</a> appeared first on <a href="http://www.unternehmenskick.de">unternehmenskick.de</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Beicht-Videos: Du sollst nicht &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 12:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstsabotage]]></category>
		<category><![CDATA[Absage]]></category>
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		<category><![CDATA[ein komisches Gefühl]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Auf der einen Seite wissen wir, was man tun &#8220;sollte&#8221; oder eben nicht tun &#8220;sollte&#8221;. Auf der anderen Seite gilt natürlich für uns Selbstständige ganz genauso der Spruch mit den menschelnden Menschen. Wir sind weder Roboter, noch immer in Kontrolle. Der Schlüssel, uns zu managen ist es, sich gut zu kennen und ehrlich zu sich ...<br /><span class="read-on"><br /><a href="http://www.unternehmenskick.de/beicht-videos-du-sollst-nicht/">[Weiterlesen]</a></span></p><p>The post <a href="http://www.unternehmenskick.de/beicht-videos-du-sollst-nicht/">Beicht-Videos: Du sollst nicht &#8230;</a> appeared first on <a href="http://www.unternehmenskick.de">unternehmenskick.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der einen Seite wissen wir, was man tun &#8220;sollte&#8221; oder eben nicht tun &#8220;sollte&#8221;. Auf der anderen Seite gilt natürlich für uns Selbstständige ganz genauso der Spruch mit den menschelnden Menschen. Wir sind weder Roboter, noch immer in Kontrolle.</p>
<p>Der Schlüssel, uns zu managen ist es, sich gut zu kennen und ehrlich zu sich zu sein. Darum habe ich mir mal überlegt, was ich zu beichten habe. Da kommt jede Menge zusammen, darum gibt es eine neue Video-Reihe. Hier der erste Schwung:</p>
<p style="text-align: center;">*</p>
<h2>Du sollst nicht … lügen</h2>
<p>Obwohl ich bis auf alltägliche Höflichkeitslügen nach der Devise lebe, die Wahrheit zu sagen (und damit gut fahre), habe ich mich bei einer handfesten Lüge ertappt.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">*</span></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/1-D_7ECQXAA?rel=0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">*</span></p>
<p>Der erwähnte Artikel: <a href="http://www.unternehmenskick.de/ein-komisches-gefuehl-bitte-hinhoeren/">Ein komisches Gefühl? – Bitte hinhören!</a></p>
<p>PS: Das Video bedeutet nicht, dass ich jedes Mal wenn ich sage „ich kann grad nicht“ meine „ich will nie im Leben mit Ihnen arbeiten“. <img src='http://www.unternehmenskick.de/new/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;">*</p>
<h2>Du sollst nicht … nachtragend sein</h2>
<p>Es gibt einige Härtefälle, wo ich extrem nachtragend bin: Wo ich ungute Begegnungen in meiner Selbstständigkeit durchaus frisch im Kopf behalte und es ein &#8220;Nichts geht mehr!&#8221; gibt.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">*</span></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/byHFjG5LWqw?rel=0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><b> </b> *</p>
<h2>Du sollst nicht … anderen Böses wünschen</h2>
<p>Keine Ahnung, ob Sie so ausgeglichen sind, alles ommm-mäßig hinzunehmen. Ich werde schon wütend, wenn sich jemand total ätzend benimmt (nicht umsonst habe ich das Buch &#8220;<a href="http://www.unternehmenskick.de/endlich-im-handel-30-minuten-arschloecher-zaehmen/">30 Minuten Arschlöcher zähmen</a>&#8221; geschrieben): denn es ist ein Unterschied, ob die Emotionsgäule mit einem durchgehen und wie man damit umgeht.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">*</span></p>
<p style="text-align: center;"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/NxgBUEA_-_U?rel=0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p style="text-align: center;"> *</p>
<h2>Du sollst nicht … aufschieben</h2>
<p>Auch ich schiebe auf. Soll man nicht. Ist unproduktiv &#8230; aber völlig normal. Und das mit der Unproduktivität stimmt natürlich auch nicht immer. Manchmal ist es sogar genau das Gegenteil!</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">*</span><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/egaGw2XynIM?rel=0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><b>*<br />
</b></p>
<h2>Du sollst nicht … alle über einen Kamm scheren</h2>
<p>In meiner Beicht-Reihe spreche ich die Tatsache an, dass es immer EINEN gibt, der etwas ausnutzt, einem die Freude nimmt, alles für andere ruiniert. Jetzt bloß keine unüberlegten Ad-hoc-Entscheidungen treffen.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #ffffff;">*</span><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/6w3Hwgy5FF8?rel=0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">*</span></p>
<p style="text-align: left;">Der erwähnte Artikel: <a href="http://www.schreibnudel.de/2013/05/sie-werden-es-nie-jedem-recht-machen/" target="_blank">Sie werden es nie jedem recht machen</a></p>
<p>The post <a href="http://www.unternehmenskick.de/beicht-videos-du-sollst-nicht/">Beicht-Videos: Du sollst nicht &#8230;</a> appeared first on <a href="http://www.unternehmenskick.de">unternehmenskick.de</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Selbstdarstellung, Korrespondenz</title>
		<link>http://www.unternehmenskick.de/selbstdarstellung-korrespondenz-etc/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 06:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
				<category><![CDATA[.Ankündigungen]]></category>
		<category><![CDATA[schriftlich]]></category>
		<category><![CDATA[bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[die eigene Website]]></category>
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		<category><![CDATA[Schreibnudel]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensauftritt]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Meine Schreibseite ist komplett überarbeitet. Wenn Sie unternehmenskick.de mögen, riskieren Sie mal einen Blick. Dort gebe ich viele Tipps &#8211; auch zu Selbstdarstellung, Korrespondenz und natürlich zum Bloggen/Newsletterschreiben&#8230; Wer noch nie auf schreibnudel.de war, stöbert sich am besten einfach mal durch das Best-of. &#160; Gelegentlich gibt es eine Überschneidung, zum Beispiel bei den Videos. Aber ...<br /><span class="read-on"><br /><a href="http://www.unternehmenskick.de/selbstdarstellung-korrespondenz-etc/">[Weiterlesen]</a></span></p><p>The post <a href="http://www.unternehmenskick.de/selbstdarstellung-korrespondenz-etc/">Selbstdarstellung, Korrespondenz</a> appeared first on <a href="http://www.unternehmenskick.de">unternehmenskick.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Schreibseite ist komplett überarbeitet. Wenn Sie unternehmenskick.de mögen, riskieren Sie mal einen Blick. Dort gebe ich viele Tipps &#8211; auch zu <a href="http://www.schreibnudel.de/category/textarten/selbstdarstellung/" target="_blank">Selbstdarstellung</a>, <a href="http://www.schreibnudel.de/category/textarten/korrespondenz/" target="_blank">Korrespondenz</a> und natürlich zum <a href="http://www.schreibnudel.de/category/textarten/tipps-schreiben/" target="_blank">Bloggen/Newsletterschreiben</a>&#8230;</p>
<p>Wer noch nie auf schreibnudel.de war, stöbert sich am besten einfach mal durch das <a href="http://www.schreibnudel.de/best-of/" target="_blank">Best-of</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-10700" style="border: 1px solid black;" alt="schreibnudelscreen2" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/06/schreibnudelscreen2.png" width="450" height="272" /></p>
<p style="text-align: left;">Gelegentlich gibt es eine Überschneidung, zum Beispiel bei den Videos. Aber ansonsten ist Schreibnudel völlig separat. Auch mit einem eigenen Newsletter, der jeweils mittwochs erscheint.</p>
<p style="text-align: left;">Ich freue mich, wenn wir uns auch &#8220;drüben&#8221; lesen. <img src='http://www.unternehmenskick.de/new/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Zeitmanagement: Sei unperfekt!</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 13:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
				<category><![CDATA[produktiv sein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwand und Ertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Fordern Sie sich!]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstsabotage]]></category>
		<category><![CDATA[sich kennen]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmerqualitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ivan Blatter ruft zur Blogparade „Welches ist Ihr wichtigster Zeitmanagement-Tipp?“ auf – es gibt schon viele interessante Beiträge. Die Ausgangsfrage: Stellen Sie sich vor, ein Kollege, ein Existenzgründer oder ein neuer Mitarbeiter kommt zu Ihnen und fragt Sie: Welches ist Ihr wichtigster Tipp, damit ich produktiver arbeiten kann? Welches ist Ihr wichtigster Zeitmanagement-Tipp? Meine Antwort ...<br /><span class="read-on"><br /><a href="http://www.unternehmenskick.de/zeitmanagement-tipp-sei-unperfekt-blogparade/">[Weiterlesen]</a></span></p><p>The post <a href="http://www.unternehmenskick.de/zeitmanagement-tipp-sei-unperfekt-blogparade/">Zeitmanagement: Sei unperfekt!</a> appeared first on <a href="http://www.unternehmenskick.de">unternehmenskick.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ivan Blatter ruft zur Blogparade „<a href="http://www.blatternet.de/zeitmanagement-tipp/" target="_blank">Welches ist Ihr wichtigster Zeitmanagement-Tipp?</a>“ auf – es gibt schon viele interessante Beiträge. Die Ausgangsfrage:</p>
<blockquote><p>Stellen Sie sich vor, ein Kollege, ein Existenzgründer oder ein neuer Mitarbeiter kommt zu Ihnen und fragt Sie: Welches ist Ihr wichtigster Tipp, damit ich produktiver arbeiten kann? Welches ist Ihr wichtigster Zeitmanagement-Tipp?</p></blockquote>
<h2></h2>
<h2>Meine Antwort liegt auf der Hand: Nicht perfekt sein.</h2>
<p><b> </b>Zwar zieht es sich durch meine Arbeit – und meine Tipps:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/LIOaj3OI4p8?rel=0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>&#8230; aber wie stark der Zusammenhang zum Zeitmanagement ist, wurde mir erst vorhin bewusst, als ich den Fragebogen “<a href="http://www.schreibnudel.de/2013/06/blogstoeckchen-this-is-how-i-work/" target="_blank">This is how I work</a>” beantwortet habe. Dort gibt es nämlich die Frage „Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen?“ Ohne zu zögern schrieb ich</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Der größte Zeitfresser, wenn man viel bloggt, ist Perfektionsstreben bei Formulierungen und Tippfehlern. Ich bin bei meinen Blogeinträgen da sehr tolerant – obwohl ich im Schreibfach tätig bin. Wenn ich alles, was ich blogge, immer noch akribisch auf Fehler korrigieren würde, könnte ich niemals so viel produzieren – außerdem hätte ich keine Lust, wenn das alles total in (unbezahlte) Fleißarbeit ausarten würde.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Ich setze auf die Inhalte und den Draht zu meinen Lesern. Das ist denen viel wichtiger, als ob hier ein Wort falsch getrennt oder da mal ein Tippfehler drin ist. Wie heißt es so schön im Netz: „Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten“.</em></p>
<blockquote><p>Perfektionsstreben kostet Zeit.</p></blockquote>
<p>Und damit meine ich nicht einmal die Super-Perfektionisten, die alles 300%ig machen möchten. Es geht um sehr viel mehr:</p>
<h4></h4>
<h4>Wer nicht perfekt sein muss &#8230;</h4>
<p>&nbsp;</p>
<h4>&#8230; traut sich viel mehr!</h4>
<p> <img src='http://www.unternehmenskick.de/new/wp-includes/images/smilies/icon_arrow.gif' alt=':arrow:' class='wp-smiley' />  <a href="http://www.unternehmenskick.de/heute-lernen-sie-groessenwahn/">Heute lernen Sie: Größenwahn</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4></h4>
<h4>&#8230; kann seine Ansprüche + Maßstäbe dem aktuellen Projekt anpassen.</h4>
<p>Nehmen wir das Beispiel mit den Tippfehlern und Formulierungen. Beim Bloggen bin ich da laxer, aber wenn ich für Kunden schreibe, hat es für mich natürlich eine hohe Priorität. Der Maßstab &#8211; und damit Zeit- und Energieaufwand – wird angepasst.</p>
<p>Das ist total schlau! Sorgfalt ist wichtig. Detailtreue auch. Aber nicht jeder Handgriff im Business (und im Leben) braucht zum aktuellen Zeitpunkt die gleiche Sorgfalt. Darum ist ein Trick für das schnellere Schreiben zum Beispiel, den Text vorauszudenken und dann den ersten Entwurf zügig &#8211; ohne Rücksicht auf Formulierungen &#8211; auf einen Rutsch runterzuhauen. Feilen kommt später!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>&#8230; ist lockerer und macht schnellere Fortschritte.</h4>
<p>Das sehe ich ständig bei mir im Sport! Da sind Leute ganz offensichtlich noch nicht stark genug für bestimmte Übungen, aber anstatt dass sie sich trauen, eine leichtere Variante zu machen und damit ihrem Körper die Möglichkeit geben, die Kraft aufzubauen, zwingen Sie sich an die schwerste Form.</p>
<ul>
<li>Damit sind sie hoffnungslos überfordert: Sie halten die wichtige gute Form nicht ein und führen die Übung falsch aus (was schlimmstenfalls gesundheitliche Probleme mit sich bringt), auf jeden Fall Fortschritte verhindert. Denn sie nutzen die Zeit im Training nicht sinnvoll &#8211; was gleichbedeutend mit Zeitverschwendung ist!</li>
<li>Es macht keinen Spaß. Die Übung ist viel zu schwierig, es wird eine Quälerei. Von gezieltem Fordern und Anstrengen kann keine Rede mehr sein, weil es von Anfang an ein Ächzen und Stöhnen ist. Das klaut zusätzlich Energie und durch die Überforderung blockiert man sich. Der Aufwand ist größer als das eigentlich mögliche Ergebnis, wenn man eben nicht sofort nach der schwierigsten Übungsform strebt und sich seinem aktuellen eigenen Niveau anpasst anstatt auf andere zu schielen.</li>
</ul>
<p>Diejenigen, die sagen: „Komm, jetzt mach die Liegestütze einfach erst einige Wochen richtig gut auf der Banklehne, auch wenn alle anderen sie am Boden machen. Und wenn meine Arme und Körperspannung gut genug sind, geh ich auf den Sitzbereich und erst wenn ich da richtig gut bin, gehe ich auf den Boden&#8221; … die kommen weiter.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die meisten denken, sie müssten das tun, was alle tun und vergleichen sich mit den bereits gut Trainierten (die waren aber am Anfang auch nicht perfekt, sondern haben es sich nach und nach erarbeitet).</p>
<p><strong>Das gilt natürlich ebenfalls für andere Bereiche:</strong> Was meinen Sie, wie oft ich in Schreibworkshops höre „Wieso kann ich das nicht so schnell wie du?“/“Wieso fällt mir das nicht ein?“ … Jahaaaa, weil ich vielleicht schon mein ganzes Leben schreibe und seit vielen Jahren in diesem Bereich trainiere.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Also bitte auch keine Zeit damit vergeuden, zu hadern und auf sich rumzuhacken, sondern einfach auf Kurs bleiben! <img src='http://www.unternehmenskick.de/new/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Hat die Welt auf Sie gewartet?</title>
		<link>http://www.unternehmenskick.de/hat-die-welt-auf-sie-gewartet/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 08:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sie können mehr, als Sie glauben!]]></category>
		<category><![CDATA[an sich glauben]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstrahlung]]></category>
		<category><![CDATA[erfolgreich sein dürfen]]></category>
		<category><![CDATA[gute Argumente]]></category>
		<category><![CDATA[selbstbewusst(er)]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstsabotage]]></category>
		<category><![CDATA[sich kennen]]></category>
		<category><![CDATA[überzeugend auftreten]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerqualitäten]]></category>
		<category><![CDATA[weiterentwickeln]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das ist keineswegs eine rhetorische Frage. Antworten Sie mal bitte, ob Sie (mit und für Ihr Business) denken, die Welt hat auf Sie gewartet: o ja o naja o weiß nicht o nein o eher nicht o Hä? Bevor Sie weiterlesen, überlegen Sie bitte noch ein paar Minuten weiter: Was genau meinen Sie? Am besten ...<br /><span class="read-on"><br /><a href="http://www.unternehmenskick.de/hat-die-welt-auf-sie-gewartet/">[Weiterlesen]</a></span></p><p>The post <a href="http://www.unternehmenskick.de/hat-die-welt-auf-sie-gewartet/">Hat die Welt auf Sie gewartet?</a> appeared first on <a href="http://www.unternehmenskick.de">unternehmenskick.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist keineswegs eine rhetorische Frage. Antworten Sie mal bitte, ob Sie (mit und für Ihr Business) denken, die Welt hat auf Sie gewartet:</p>
<p>o ja<br />
o naja<br />
o weiß nicht<br />
o nein<br />
o eher nicht<br />
o Hä?</p>
<p>Bevor Sie weiterlesen, überlegen Sie bitte noch ein paar Minuten weiter: Was genau meinen Sie?</p>
<p>Am besten ist, wenn Sie sich Ihre Antwort kurz aufschreiben. Einfach mal kurz auf ein Blatt Papier notieren und spontan etwas weiter ausführen. Aber schon konkreter werden: Warum so ein deutliches JAWOHL oder warum ein EHER NICHT. Schreiben Sie in der „Ich-Form“, also zum Beispiel:</p>
<p>o Ja, die Welt hat auf mich gewartet, weil …<br />
o Natürlich hat die Welt nicht auf mich gewartet, das wäre ja ganz schön übertrieben, weil …<br />
o Hä? Ich verstehe die Frage nicht, ich brauch doch gar nicht die ganze Welt für mein Business und …</p>
<p>Dann schreiben Sie ein paar Sätze frisch von der Leber weg, genauso, wie es aus Ihnen heraussprudelt. Das darf auch eine ganze Seite voll sein.</p>
<p>Ich warte solange.</p>
<p>.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
<a name="x"></a><br />
fertig?</p>
<p>.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Sehen Sie sich die Qualität Ihrer Antwort an.</h2>
<p>Nun ist die Frage natürlich recht protzig gestellt: Die ganze Welt soll auf Sie gewartet haben? Darum geht es mir heute nicht darum, ob Sie Ja oder Nein gesagt haben, sondern wie genau Ihre Antwort ausgefallen ist.</p>
<ul>
<li>Einige von Ihnen haben sicherlich jetzt total begeistert losgeschrieben und ganz enthusiastisch beantwortet, warum die Welt tatsächlich auf sie gewartet hat, weil sie etwas zu bieten haben oder ganz einfach großartig sind.</li>
<li>Einige von Ihnen haben losgeschrieben, aber eher mit der Frage gehadert oder sie relativiert: Naja, die ganze Welt vielleicht nicht, aber … und es reicht doch, wenn … oder: nicht nur auf mich, es gibt ja viele andere Leute, die das anbieten, was ich anbiete …</li>
<li>Einige von Ihnen finden die Frage übertrieben und können nicht recht was damit anfangen.</li>
</ul>
<p>Vielleicht haben Sie darum die Aufgabe übersprungen und sind bereits am Weiterlesen, ohne aktiv mitgemacht zu haben. Was übrigens ein Fehler ist, denn wenn Sie den Text jetzt komplett lesen, dann können Sie die Erkenntnisse nicht mehr nachholen, weil Ihre Antwort nachträglich verfälscht ist. Jetzt haben Sie noch die Möglichkeit, die Frage zu beantworten.</p>
<p>Ich warte solange.</p>
<p>.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
.</p>
<p>fertig?</p>
<p>.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
.</p>
<p>Sehr schön.</p>
<p>Was da jetzt auf Ihrem Blatt Papier steht, besonders wenn Sie wirklich konkret geworden sind, sagt sehr viel über Ihr Selbstbild aus. Da wir als EinzelunternehmerInnen immer auch UNSER BUSINESS sind, sagt es Ihnen viel über Ihr Selbstbild als UnternehmerIn.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Und unser Selbstbild beeinflusst alles:</h3>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-10642" alt="gittehaerter_selbstbildkreis" src="http://www.unternehmenskick.de/new/wp-content/uploads/2013/06/gittehaerter_selbstbildkreis.png" width="570" height="557" /></p>
<p>Die Frage, ob man als UnternehmerIn davon ausgeht, dass andere auf einen gewartet haben, ist eine ganz wichtige. Denn auch, wenn Sie es selbst vielleicht anders formulieren würden, steckt darin nicht nur die grundlegende Frage „Gehe ich davon aus, dass andere mich und meine Leistung brauchen?“, sondern auch der Außenbordmotor, dass Sie etwas zu bieten haben.</p>
<p>Ich halte mich zum Beispiel für großartig. <img src='http://www.unternehmenskick.de/new/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das heißt nicht, dass ich denke, ich sei in allem supertoll und der perfekte Mensch. Aber:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ich WEISS, dass ich mit meiner Arbeit meine Kunden voranbringe.<br />
Ich WEISS, dass ich schnell begreife, Zusammenhänge erkenne und Ideen habe, die andere in dieser Form nicht haben.<br />
Ich WEISS, dass meine unkonventionelle, witzige Art vielen total gefällt.<br />
Ich WEISS, dass Leute, die mich blöd finden, etwas verpassen.<br />
…</p>
<p><strong>Sie wissen auch, dass die eigene Überzeugung wichtig ist.</strong> Und von sich überzeugt zu sein ist etwas ganz anderes als Dampfplaudern. Wenn Sie also – wie ich – von Ihren positiven Faktoren ÜBERZEUGT sind, dann ist dieses Selbstbild natürlich begleitet von gesundem Realismus.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Ich WEISS auch, dass meine Art nicht für jeden ist.<br />
Ich WEISS, dass es in einigen Disziplinen Anbieter gibt, die fachlich mehr auf dem Kasten haben.<br />
Ich WEISS, dass ich an konkreten Aspekten meiner Leistung meine Grenzen habe.<br />
Ich WEISS, dass ich diese und jene hinderlichen Eigenschaften oder mangelhafte Fähigkeiten habe.<br />
&#8230;</p>
<p>Sprich: Unser Selbstbild soll natürlich realistisch sein. Und doch hat es bei den meisten Menschen Schlagseite. Vor allem die positiven Eigenschaften, Fähigkeiten und der selbstbewusste Stolz, der auf der Habenseite dieser Fähigkeiten liegt, sind oft unterentwickelt.</p>
<blockquote><p>Vergessen Sie „Eigenlob stinkt“ und halten Sie es mit „Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr“. Wir Selbstständige brauchen ein gesundes Selbstbewusstsein!</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tun sich Zweifel auf oder kennen Sie Ihre Habenseite noch nicht?</h3>
<p>Dann stöbern Sie sich durch die Kategorie „<a href="http://www.unternehmenskick.de/category/selbstmanagement/besser/   ">Sie können mehr, als Sie glauben!</a>“ – Dort gibt es viele Texte und Übungen, wie Sie sich Ihrer zahlreichen Pluspunkte und Vorteile bewusster werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Das mach ich! 5 Phasen von Vorhaben</title>
		<link>http://www.unternehmenskick.de/das-mach-ich-5-phasen-von-vorhaben/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 09:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstsabotage]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauer]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[durchhalten]]></category>
		<category><![CDATA[ergebnisorientiert]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen verwirklichen]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensziele]]></category>
		<category><![CDATA[sich selbst im Weg stehen]]></category>
		<category><![CDATA[sich selbst kennen]]></category>
		<category><![CDATA[sich selbst motivieren]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das kennen Sie bestimmt auch: Sie haben eine tolle Idee, sind Feuer und Flamme und so richtig motiviert, das neue Vorhaben wirklich durchzuziehen. Total begeistert legen Sie los … aber dann … Ich habe ein kleines Video für Sie gezeichnet, das fünf typische Phasen zeigt (in denen ich mich selbst natürlich allzu gut auch wiederfinde). ...<br /><span class="read-on"><br /><a href="http://www.unternehmenskick.de/das-mach-ich-5-phasen-von-vorhaben/">[Weiterlesen]</a></span></p><p>The post <a href="http://www.unternehmenskick.de/das-mach-ich-5-phasen-von-vorhaben/">Das mach ich! 5 Phasen von Vorhaben</a> appeared first on <a href="http://www.unternehmenskick.de">unternehmenskick.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das kennen Sie bestimmt auch: Sie haben eine tolle Idee, sind Feuer und Flamme und so richtig motiviert, das neue Vorhaben wirklich durchzuziehen. Total begeistert legen Sie los … aber dann … Ich habe ein kleines Video für Sie gezeichnet, das fünf typische Phasen zeigt <span style="color: #888888;">(in denen ich mich selbst natürlich allzu gut auch wiederfinde)</span>. Viel Spaß!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/4t-8ZUB_u6w?rel=0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>The post <a href="http://www.unternehmenskick.de/das-mach-ich-5-phasen-von-vorhaben/">Das mach ich! 5 Phasen von Vorhaben</a> appeared first on <a href="http://www.unternehmenskick.de">unternehmenskick.de</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Für andere kann ichs!“</title>
		<link>http://www.unternehmenskick.de/fuer-andere-kann-ichs/</link>
		<comments>http://www.unternehmenskick.de/fuer-andere-kann-ichs/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 10:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sie können mehr, als Sie glauben!]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ihr Business gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[lieber weniger und das richtig]]></category>
		<category><![CDATA[sich selbst im Weg stehen]]></category>
		<category><![CDATA[sich selbst kennen]]></category>
		<category><![CDATA[steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensziele]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmerqualitäten]]></category>
		<category><![CDATA[weiterentwickeln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Sie das auch schon einmal gesagt haben. Wenn Sie DienstleisterIn sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit noch größer, dass Sie diesen Satz – wie ich – schon viele Male von Ihren Kunden gehört haben: Der Texter, der für die eigene Selbstdarstellung einen Text-Kollegen braucht. Die PR-Frau, die reihenweise Kunden in die ...<br /><span class="read-on"><br /><a href="http://www.unternehmenskick.de/fuer-andere-kann-ichs/">[Weiterlesen]</a></span></p><p>The post <a href="http://www.unternehmenskick.de/fuer-andere-kann-ichs/">„Für andere kann ichs!“</a> appeared first on <a href="http://www.unternehmenskick.de">unternehmenskick.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Sie das auch schon einmal gesagt haben. Wenn Sie DienstleisterIn sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit noch größer, dass Sie diesen Satz – wie ich – schon viele Male von Ihren Kunden gehört haben:</p>
<ul>
<li>Der Texter, der für die eigene Selbstdarstellung einen Text-Kollegen braucht.</li>
<li>Die PR-Frau, die reihenweise Kunden in die Medien bringt, aber das eigene Unternehmen nicht.</li>
<li>Der Arzt, der Patienten zu gesünderer Lebensweise führt, aber selbst schlecht isst und sich kaum bewegt.</li>
<li>Die Mediatorin, die gelassen und objektiv Streit schlichtet, aber zu Hause Dauerknatsch hat.</li>
<li>Der Coach, der sich selbst im Weg steht, aber ein Meister darin ist, die Probleme anderer zu lösen …</li>
</ul>
<p>Das kann ganz schön frustrierend sein, weil man sich im Extremfall plötzlich als unfähig erlebt. Erst recht, wenn es um das eigene Fachgebiet geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>3 Gründe, warum wir uns bei anderen leichter tun</h2>
<p>Atmen Sie tief durch! Es ist gar nicht tragisch, wenn Sie für sich selbst manchmal irgendwie vernagelt sind. Das ist völlig normal, denn wenn für andere tätig werden, ist unsere Situation auch völlig anders:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>1. Wir sind nicht persönlich betroffen.</h4>
<p>Das Anliegen anderer ist für uns ein einzelstehendes Projekt. Wir können uns auf diese eine Sache konzentrieren. Wir gehen sachlich an die Fragestellung heran und können dadurch auch ganz „nüchtern“ analysieren und fokussiert vorgehen.</p>
<p>Beispiel: Ein Grafiker macht ein Logo für einen Kunden. Er konzentriert sich auf Wirkung, Branche, Eigenheiten und macht sich an die Arbeit. Bei einem eigenen Logo geht es für ihn um sehr viel mehr: Jetzt kommt die ganze Wucht der Selbstdarstellung zum Tragen. Bin ich das? Oder lieber so? Will ich so wirken? Lege ich mich fest? …</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>2. Als Außenstehender hat man kein Wirrwarr im Kopf.</h4>
<p>Als unbeteiligter Dritter bekommen wir nur die Informationen, die uns andere geben – und die wir gezielt erfragen. Ist man selbst beteiligt, feuern die Synapsen: Ideen, Zusammenhänge, Erfahrungen, was wir irgendwo gehört und gelesen haben … all das bricht auf uns herein.</p>
<p>Jetzt kommt es darauf an, ob Sie in der Lage sind, diese Gehirn-Flut zu kanalisieren, anzusehen und auszuwerten. Gelingt Ihnen das nicht so gut? Dann sind Sie in bester Gesellschaft, denn zum einen ist das strukturierte Vorgehen nicht jedem in die Wiege gelegt (nicht umsonst ist Coaching und Beratung so ein großer Geschäftszweig geworden). Zum anderen spielen jetzt die Emotionen und angenommene Konsequenzen eine bedeutende Rolle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>3. Wir müssen die Konsequenzen nicht tragen.</h4>
<p>Der Spruch „leichter gesagt als getan“ stimmt schon! Die PR-Frau oben kann den perfekten Plan aufstellen, aber letztlich sind es ihre Kunden, die plötzlich Fernsehinterviews geben und nicht sie selbst. Der Coach empfiehlt, den ungeliebten Job zu kündigen – aber selbst muss er das nicht tun.</p>
<p>Sie kennen das auch bei gutem Rat im Freundeskreis: Wenn Ihr bester Freund eine lausige Beziehung hat und gar nicht mehr er selbst ist, ist es vielleicht sogar ihm eigentlich klar wie Kloßbrühe, dass er sich trennen sollte. Aber SIE  sind es nicht, der diesen Schritt auch gehen muss.</p>
<blockquote><p>Übrigens sind diese drei Gründe auch oft Auslöser für vermeintliche „Beratungsresistenz“. Die Freundin, die immer jammert und um Rat bittet, und dann doch nichts ändert. Die Kunden, die ständig ein „ja, aber“ auf den Lippen haben. Meistens geht es nicht um den Rat an sich, sondern um einen – oder alle – dieser drei unterliegenden Gründe.</p></blockquote>
<p>Also seien Sie nicht enttäuscht, wenn Sie an etwas knabbern, das Sie bei anderen spielend lösen. Seien Sie lieber so schlau, sich jemanden zu holen, der Ihnen auf die Sprünge hilft. Das kann ein Profi sein. Oder es ist jemand aus Ihrem Freundeskreis oder Netzwerk, der strukturiert nachfragt.<em> Ja, es muss nicht mal ein Ratgeber sein.</em> Oft reichen strukturierende Fragen völlig aus – gerade, wenn es sich um Entscheidungen geht, bei denen Sie aus Ihrem Fachbereich schöpfen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Peter Frampton</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 07:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gitte Härter</dc:creator>
				<category><![CDATA[motiviert]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz ziehen]]></category>
		<category><![CDATA[gute Gefühle]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wenn Sie ungefähr so alt sind wie ich, wissen Sie, wer Peter Frampton ist (und wundern sich jetzt, wieso Sie einen Newsletter mit seinem Namen bekommen). Für alle anderen: Peter Frampton ist ein bekannter englischer Musiker, der Mitte der 70er Jahre das damals meistverkaufte Live-Album „Frampton comes alive!“ veröffentlichte – die Jüngeren unter Ihnen haben ...<br /><span class="read-on"><br /><a href="http://www.unternehmenskick.de/peter-frampton-zufrieden-selbststaendigkeit/">[Weiterlesen]</a></span></p><p>The post <a href="http://www.unternehmenskick.de/peter-frampton-zufrieden-selbststaendigkeit/">Peter Frampton</a> appeared first on <a href="http://www.unternehmenskick.de">unternehmenskick.de</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie ungefähr so alt sind wie ich, wissen Sie, wer Peter Frampton ist (und wundern sich jetzt, wieso Sie einen Newsletter mit seinem Namen bekommen).</p>
<p>Für alle anderen: Peter Frampton ist ein bekannter englischer Musiker, der Mitte der 70er Jahre das damals meistverkaufte Live-Album „<a href="http://www.amazon.de/dp/B000009HF2/ref=nosim?tag=unternehmensk-21" target="_blank">Frampton comes alive!</a>“ veröffentlichte – die Jüngeren unter Ihnen haben sicherlich „Baby, I love your way“ auch schon im Radio gehört, wird noch immer gespielt und gecovert.</p>
<p>Vor kurzem bin ich auf dieses Video von Peter Frampton gestoßen, das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qPRQpbpG3tA" target="_blank">einen Live-Auftritt seines Hits „Show me the way“</a> zeigt. Ich kann mir das immer wieder anschauen! Und zwar nicht, weil mir das Lied so gut gefällt<span style="color: #888888;"> (das auch)</span>, sondern wegen Framptons Zufriedenheit und Spielfreude.</p>
<p>Der Mann steht zum Zeitpunkt des Auftritts schon Jahrzehnte auf der Bühne und hat dieses Lied genau so sicherlich schon drei Trillionen Mal gesungen. Und da steht er 2011, ist total engagiert, zufrieden und hat sichtlich Spaß dabei. Ist das nicht toll?!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der Vorteil: Wir können unser Business gestalten</h2>
<p>Wir Selbstständige haben ja einen massiven Vorteil: Wir sind unser eigener Boss. Damit meine ich nicht, dass man alles bekommt, was man möchte, und dass immer eitel Sonnenschein ist. Aber was stimmt ist, dass wir unser Business gestalten können.</p>
<p>Die einen möchten gerne dasselbe machen und immer besser darin werden. Die anderen suchen die Abwechslung und mischen immer mal Leistungen, Themen oder Zielgruppen auf.<br />
<a name="x"></a><br />
Doch allzu oft geht im Businessalltag die Zufriedenheit unter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie zufrieden sind Sie?</h2>
<p>Kennen Sie Leute, die man fragt, wie glücklich sie sind – und dann führen sie irgendwelche logischen <em>„Verstandes“antworten</em> auf?</p>
<ul>
<li><span style="color: #000080;">Wie geht es dir?</span><br />
Ja, gestern habe ich dieses und jenes gemacht und momentan mache ich mir Sorgen um …</li>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: #000080;">Bist du glücklich?</span><br />
Ich kann nicht klagen! Heute morgen habe ich einen neuen Auftrag bekommen!</li>
</ul>
<ul>
<li><span style="color: #000080;">Wie fühlst du dich?</span><br />
Mei, es ist immer viel zu tun. Aber das wird schon.</li>
</ul>
<blockquote><p>Das sind Fakten und Zustandsbeschreibungen. Aber es sind keine Gefühle. Doch Zufriedenheit hat mit unserem Innersten zu tun. Wie geht es uns? Wie FÜHLEN wir uns? Denn was drinnen ist, kommt raus.</p></blockquote>
<p>In der Musik ist es, finde ich, immer besonders deutlich, ob jemand richtig in seiner Musik aufgeht – oder nur etwas runterspielt/-singt. Auch wenn es technisch noch so gut ist, bleibt die Musik irgendwie seelenlos.</p>
<p>Bei uns „Normalos“, haha, also bei anderen Berufssparten als der Musik, merkt man es Selbstständigen auch immer an, ob sie das, was sie tun, gerne tun. Denn ehrliches Engagement drückt sich ganz deutlich aus. Engagierte Leute sind</p>
<ul>
<li>richtig, richtig gut und machen sich ihr Thema zu eigen.</li>
<li>offen und interessiert, Neues zu erfahren und ihr Wissen/ihren Erfahrungsschatz zu kombinieren und weiterzuentwickeln,</li>
<li>aufmerksam und sprechen (fragen!) sehr aufgeweckt, so dass man merkt, dass jemand total in seinem Element ist,</li>
<li>sicher und locker. Sie lassen andere Meinungen stehen, es gibt nie nur eine Ansicht oder Lösung.</li>
</ul>
<blockquote><p>Achtung, Achtung! Ich meine damit nicht naheliegende Persönlichkeitsmerkmale oder gar Fehlschlüsse à la „Wer extrovertiert ist, ist automatisch engagiert“.<br />
Uns geht es um das tieferliegende GEFÜHL.</p></blockquote>
<p>Ich habe schon wortkarge Ingenieure getroffen<span style="color: #888888;">, die sich nicht umsonst lieber mit Maschinen als mit Menschen umgeben,</span> die totale „Spielfreude“ und Engagement verströmen und die – auf die ihnen entsprechende Weise – sehr aufgeweckt über ihr Thema erzählten.</p>
<p>Verlangen Sie also nicht von sich, irgendein spezifisches Bild abgeben zu müssen! Ob laut oder leise, Rampensau oder Eremit, eher lustig oder ernst … darum geht es gerade nicht. Sie sind Sie.</p>
<p>Aber wie <i>fühlen</i> Sie sich?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>… jetzt muss ich kurz das Glück bemühen</h2>
<p>Manche Begriffe sind so überstrapaziert, dass sie an Intensität verlieren.</p>
<p>GLÜCK<br />
LIEBE<br />
ERFÜLLUNG</p>
<p>gehören dazu.</p>
<p>Ehrlich gesagt, bin ich oft etwas betroffen über die Extreme: Da gibt es die Berufsglücklichen, die sich einfach den Aufkleber „glücklich“ geben und dann 24-Stunden-dauerglücklich tun (obwohl sie es sichtlich nicht 24 Stunden sind). Und dann gibt es die Kann-nicht-klagen-Fraktion, die von sich sagt, sie sei schon glücklich ein Dach über den Kopf zu haben, woanders müssen die Leute hungern und viele Leute haben es ja noch schlechter.</p>
<p>Bitte verstehen Sie mich richtig: Beides ist ja richtig. Aber bleiben wir doch mal bei Ihrer eigenen Spanne von ECHTEM GLÜCK. Nicht „Glück ist …“ (Geld, Liebe, Freunde … bla), sondern Ihr eigener Maßstab:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wie fühle ICH MICH, wenn ich richtig berste vor Glück?</h4>
<p>Das ist ja kein Dauerzustand! Auch wenn Sie sich glücklich schätzen und wissen, dass Sie ein gutes Leben und einen schönen Beruf haben, gibt es Aspekte – und Momente! &#8211; , in denen Sie richtig richtig richtig glücklich sind. Genau da ist der Unterschied zwischen Verstand, Logik und Gefühl! Wie fühlt es sich denn an, von innen heraus, wenn Sie superoberglücklich sind und wie äußert es sich dann? Wie anders sind Sie dann? Vielleicht tun Ihnen die Wangen weh, weil Sie das breite Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Vielleicht breitet sich ein wohliges Kribbeln im ganzen Körper aus. Vielleicht könnten Sie hochspringen oder die Welt umarmen, so viel geballte Energie haben Sie in diesen Glücksmomenten?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wie sehr LIEBEN Sie Ihren Beruf wirklich?</h4>
<p>Auch da haben wir einen Normalmaßstab. Idealerweise haben Sie Ihre Selbstständigkeit aus Leidenschaft gewählt. Es gibt Menschen, die sich mit dem eigenen Business ihren Traum erfüllen. Ich wage zu behaupten, dass das nur für einen kleinen Teil zutrifft. Man kann seinen Beruf auch lieben, wenn es nicht der größte Traum auf der Welt war. Ich war vor über 20 Jahren einige Zeit bei der Polizei als Schreibkraft und habe den ganzen Tag nur getippt. Und ich habe diesen Beruf geliebt. Ich mag Zehn-Finger-schreiben, ich wollte immer noch schneller werden und die beste Schreibkraft im Pool sein. Acht Stunden nur etwas abzutippen, fand ich großartig (außer jemand hat schlecht diktiert, dann geht der Flow verloren!). Viele von uns sind selbstständig in einem Beruf, der ihrem Lehrberuf entspricht oder sie sind irgendwie im Laufe ihrer Karriere in eine bestimmte Sparte gerutscht. Sie „lieben“ Ihren Beruf vielleicht nicht, wenn man den Maßstab anlegt, ob es Ihr absoluter Traumberuf ist, doch deswegen müssen Sie Ihre Selbstständigkeit nicht weniger lieben. Der Ingenieur da oben liebt seinen Job vielleicht, weil er tüfteln kann. Weil Technik berechenbarer ist als Menschen. Es geht nicht um glamouröse Berufe!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Wie sehr erfüllt Sie, was Sie tun?</h4>
<p>Es ist ja etwas abgeschmackt, wenn man fragt „Gehen Sie zufrieden ins Bett und stehen Sie total gerne auf, um in die Arbeit zu gehen?“ Und doch steckt in dieser Frage der Kern, ob einen der Beruf erfüllt, finde ich. Natürlich ist es nicht nur der Beruf. Aber dividieren Sie Ihr (hoffentlich erfüllendes) Leben einmal gedanklich auseinander. Denn wir panschen auch oft gerne unsere Gefühle zusammen: dann nimmt man im Beruf vieles in Kauf, fühlt sich aber trotzdem gut, weil man eine tolle Familie oder nette Freunde oder ein super Hobby hat.</p>
<p>Doch wenn wir das mal einzeln anschauen: Wie schneidet dann Ihr Beruf ab, wenn wir über Erfüllung reden? Denken Sie auch hier bitte wieder an „erfüllt fühlen“. Ich finde „Erfüllung“ schon ein verdammt großes Wort, das – wie „Erfolg“ – auch jeder von uns anders definiert.</p>
<blockquote><p>Überlegen Sie doch mal dieser Tage ausgiebig, was FÜR SIE erfüllend ist. Und zwar genau in dieser Intensität: Nicht „was mach ich gerne“ oder „was gefällt mir“, sondern was erfüllt mich.</p></blockquote>
<p>Denken Sie an die Liebe.</p>
<ul>
<li>Sie lieben Ihre Frau/Ihren Mann.</li>
<li>Sie lieben Ihre Kinder.</li>
<li>Sie lieben Ihr Auto.</li>
<li>Sie lieben Ihr Haustier.</li>
<li>Sie lieben Schokolade.</li>
<li>Sie lieben Ihr Smartphone.</li>
<li>Sie lieben das Internet.</li>
<li>Sie lieben einen guten Lacher.</li>
<li>Sie lieben Ihren molligen Fleecepulli.</li>
</ul>
<p><strong><span style="color: #800000;">Aber diese Liebe hat immer eine völlig andere Qualität – und Intensität. </span></strong>Differenzieren Sie!</p>
<p>… und ich schau mir jetzt noch mal Peter Frampton an.</p>
<p>&nbsp;</p>
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